BDO, Warth & Klein, Mazars, Ebner Stolz, RSM, Baker Tilly, Rödl & Partner: Wo lässt es sich am besten arbeiten? Ebner Stolz schneidet bei den Bewerbern recht gut ab.

Ebner Stolz

FINANCE+ 27.10.20
Banking & Berater

Next Ten: Das ist der beste Arbeitgeber

Wo lässt es sich besser arbeiten: Bei den Big Four oder dem Verfolgerfeld, den Next Ten? Wo BDO, Warth & Klein, Mazars, Ebner Stolz, RSM, Baker Tilly und Rödl besonders gut abschneiden und wo es noch Luft nach oben gibt, zeigt unsere Analyse.

Im Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgeschäft ist der Wettbewerb um die besten Kandidaten hoch: Gesucht werden bestens ausgebildete, stark belastbare Mitarbeiter, am besten noch mit Digitalisierungserfahrung. Während die sogenannten Big Four – KPMG, Deloitte, PwC und EY – mit ihrer Größe, Internationalität, einem sehr bekannten Namen und prominenten Mandaten glänzen können, ist es für das Verfolgerfeld teils deutlich schwerer, bei den gefragten Bewerbern zu punkten.

Dabei haben diese sogenannten Next Ten, zu denen BDO, Rödl & Partner, Mazars, Warth & Klein Grant Thornton, Baker Tilly, Ebner Stolz und RSM zählen, für Mitarbeitern und Bewerber in manchen Aspekten sogar mehr zu bieten als die Big Four. Das zeigt eine Analyse der Bewertungen auf dem Arbeitgeberportal Kununu, die FINANCE exklusiv vorliegt.

Welches Next-Ten-Haus schneidet am besten und welches am schlechtesten ab, wenn es um Gehalt, Work-Life-Balance Kommunikation und mehr geht?

Lesen Sie weiter und seien Sie immer einen Schritt voraus!

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