Wie haben sich KPMG, PwC, Deloitte und EY 2017 entwickelt? Der FINANCE-Big-Four-Report gibt einen Überblick.

EY, PwC, Deloitte, KPMG

05.02.18
Banking & Berater

So haben die Big Four 2017 performt

Im vergangenen Jahr tobte der Kampf der Big Four um die besten Mandate, Köpfe und M&A-Targets härter denn je. Welches Haus sich dabei wie geschlagen hat – der neue FINANCE-Big-Four-Report.

Neue Mandate, überraschend hohe Wachstumsraten, wegweisende Zukäufe: 2017 gab es einen steten Nachrichtenfluss von den Big Four, der belegt: KPMG, PwC, Deloitte und EY (Ernst & Young) tragen einen harten Wettkampf untereinander aus.

Ein wichtiger Auslöser dieser Dynamik ist die verpflichtende Abschlussprüferrotation, die den Markt für Abschlussprüfungen in Bewegung gebracht hat – unzählige Unternehmen werden in den nächsten Jahren ihren Prüfer wechseln. Jede der Big Four will das für sich nutzen, die besten Mandate gewinnen und gleichzeitig die eigenen Kundenverluste in Grenzen halten.

Beratung wird zum Mega-Geschäft der Big Four


Doch neben dem Wirtschaftsprüfungsgeschäft gab es 2017 noch einen zweiten wichtigen Auslöser für die Neuordnung des Marktes: Die Digitalisierung eröffnet den Big Four zahlreiche Betätigungsfelder, in denen sie neue Leistungen an ihre Kunden bringen können. Um miteinander – und mit den großen Strategieberatungen – Schritt zu halten, haben PwC, KPMG & Co. viel Geld in die Hand genommen, Beratungshäuser gekauft, Mitarbeiter angeworben – und mit zum Teil überraschend hohen Wachstumsraten in der Beratung geglänzt.

Welches Big-Four-Haus 2017 am schnellsten gewachsen ist, wer die lukrativsten Mandate gewonnen hat und wer jetzt Gas geben muss, um den Rückstand aufzuholen, zeigt die Erstausgabe unseres neuen FINANCE-Big-Four-Reports. Er steht registrierten Mein FINANCE-Nutzern in unserer Datenbank kostenlos zum Download zur Verfügung.

julia.schmitt[at]finance-magazin.de

Immer auf dem Laufenden bleiben, was sich bei KPMG, PwC, Deloitte und EY tut – mit der FINANCE-Themenseite zu den Big Four.