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Warth & Klein schrumpft im Beratungsgeschäft

Warth & Klein Grant Thornton schlägt sich verhältnismäßig gut in der Coronakrise. Doch es wartet schon eine andere Bedrohung am Horizont.
WKGT

Corona hat Deutschlands Wirtschaftsprüfungs- und Beratungshäuser auf die Probe gestellt – die Folgen der Pandemie spiegeln sich auch in den Zahlen wider, etwa bei KPMG, PwC oder Deloitte. Doch nicht nur die Big Four hatten Einbußen zu verzeichnen. Auch am Verfolgerfeld der Next Ten ging die Pandemie keineswegs spurlos vorbei.

Nun hat auch Warth & Klein Grant Thornton (WKGT), die Nummer 10 in Deutschland, die Zahlen für das Geschäftsjahr 2019/20 vorgelegt. Die Gesellschaft konnte immerhin noch um 7,4 Prozent auf 147 Millionen Euro wachsen. Im Vorjahr war das Wachstum mit 30 Prozent deutlich stärker, allerdings war darin auch die Fusion mit dem Wettbewerber Trinavis enthalten. Für 2019/20 kündigte Vorstandschef Michael Häger damals noch ein zweistelliges Wachstum an, das war allerdings noch vor Corona. 

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