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Sven Steinkuhl bleibt CFO bei Vapiano

Die Bonner Restaurantkette Vapiano hat seinen CFO für weitere drei Jahre an sich gebunden: Sven Steinkuhl kam 2007 zu Vapiano und ist seit April 2012 als Mitglied des Vapiano-Vorstands für die Finanzen sowie den IT-Bereich zuständig. Der Fokus seiner Aufgaben liegt auf der Begleitung der internationalen Expansion sowie der weltweiten Integration der globalen Tochterunternehmen und Gesellschaften, teilt Vapiano mit.

Der 2002 gegründete Systemgastronomieanbieter  betreibt aktuell 150 Restaurants in 29 Ländern auf fünf Kontinenten und beschäftigt 3.400 Angestellte. Der Jahresumsatz in Deutschland lag 2013 bei 160 Millionen Euro. Vor seinem Start bei Vapiano agierte der studierte Bankbetriebswirt Steinkuhl als Berater bei unterschiedlichen Finanzinstituten. Zur Systemgastronomie kam er über verschiedene Stationen – unter anderem als Firmenkundenbetreuer bei der VR Bank Westmünsterland.

Vapiano: Tchibo-Erben sind Investoren

Die Vapiano SE hat namhafte Investoren: Seit Mitte 2011 gehört sie zu 40 Prozent den Tchibo-Erben Günter und Daniela Herz, die ihre Investments in der Beteiligungsholding Mayfair gebündelt haben.

Die Beteiligungsgesellschaft Exchange Bio GmbH des Investorenehepaars Sander hält eine Sperrminorität von 21,5 Prozent an Vapiano. Gisa und Hans-Joachim Sander sind Erben des inzwischen zu Procter & Gamble gehörenden Shampooherstellers Wella.

camilla.naschert[at]finance-magazin.de

Info

Mehr zu der Restaurantkette lesen Sie auf unserer Themenseite zu Vapiano.

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