Bewerbungsgespräche via Internet sind in Corona-Zeiten eher Regel als Ausnahme. Wie verändert das die Arbeit von Headhuntern?

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FINANCE+ 27.04.21
CFO

Wie sich CFO-Headhunter durch die Krise hangeln

Die Headhunting-Branche steht wegen Corona vor dem Problem, Kandidaten vermitteln zu müssen, ohne sie persönlich getroffen zu haben. Wie reagieren die Vermittlungsprofis, Unternehmen und CFO-Anwärter? FINANCE hat sich umgehört.

Bei einem großen Mittelständler ist der Leiter Finanzen inmitten der Coronakrise gegangen, das Unternehmen muss den Posten dringend neu besetzen. Wie üblich für solche Positionen wird ein Headhunter engagiert, der den besten Kandidaten finden soll. Doch es sind Pandemie-Zeiten, und es ist schwierig, Fachkräfte zu finden, die wechselwillig sind.

Der mandatierte Personalberater führt ein exzellentes Vorgespräch mit einer Kandidatin und nimmt sie auf eine vorläufige Shortlist. Ein persönliches Treffen ist aufgrund der Kontaktbeschränkungen allerdings nicht möglich. Das digitale Vorstellungsgespräch läuft dann unerwartet holprig. „Die Kandidatin wirkte unglaublich nervös, hat sich die ganze Zeit in die Haare gegriffen, sich laufend selbst korrigiert“, erinnert sich der Headhunter. Im Nachgang kritisiert ihn sein Auftraggeber: Er habe die Kandidatin doch so gelobt. Was ist passiert?

Lesen Sie weiter und seien Sie immer einen Schritt voraus!

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