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FC Bayern München: Darum machen zwei Banker im Vorstand jetzt Sinn

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Der FC Bayern München hat seinen CFO Jan-Christian Dreesen zum CEO gemacht. Foto: charnsitr - stock.adobe.com

Drama am letzten Spieltag der Fußballbundesliga-Saison 2022/23: In der 89. Minute netzt Nachwuchsstar Jamal Musiala für den FC Bayern zum Gewinn der elften Deutschen Meisterschaft in Folge ein. Die Dortmunder sind bestürzt. Sie haben es nicht geschafft, im eigenen Stadion den 1. FSV Mainz 05 zu bezwingen.

Gleichzeitig dringen Gerüchte nach außen, dass Bayers CEO Oliver Kahn und Sportvorstand Hasan Salihamidžić geschasst sein sollen. Kurz nach Spielende bestätigt der FC Bayern München die Berichte dazu: Der scheidende CFO Jan-Christian Dreesen solle Chef des Fußballvereins werden. An seiner Seite steht der neue Finanzvorstand Michael Diederich. Der Aufsichtsratschef Herbert Hainer verkündet den Entschluss.

Zwei Banker an der Spitze des Fußballvereins: Während Jan-Christian Dreesen einst Firmenkundenvorstand der BayernLB war, leitete Michael Diederich bis vor kurzem noch die Hypovereinsbank beziehungsweise die Unicredit Bank AG. Er übernahm 2018 die Leitung des Instituts von Theodor Weimer, dem heutigen Chef der Deutschen Börse. Macht es Sinn, dass zwei Ex-Banker Deutschlands wichtigsten Fußballklub leiten?

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