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KKR will Hensoldt an die Börse bringen

Wenn es nach dem Private-Equity-Investor KKR geht, soll der Rüstungselektroniker Hensoldt noch in diesem Jahr an die Börse gehen.
Hensoldt

Neues Kapitel für den Rüstungselektronikhersteller Hensoldt: Der Finanzinvestor KKR will sein Portfoliounternehmen Hensoldt noch in diesem Jahr an die Börse bringen. Gelistet werden sollen die Aktien im Prime Standard an der Frankfurter Wertpapierbörse. Gerüchte über einen baldigen IPO der Taufkirchener kochten bereits im Juli dieses Jahres hoch. Ursprünglich sollte ein Börsengang sogar schon für den April geplant worden sein, doch offenbar vereitelten die Corona-Turbulenzen an den Märkten zunächst die Pläne.

KKR will nun nicht nur Aktien aus dem eigenen Bestand an die Börse bringen, zusätzlich sollen neue Aktien aus einer Kapitalerhöhung gelistet werden. Wie viele Aktien aus dem eigenen Bestand KKR zunächst abgeben möchte, ist nicht bekannt, auch zur angepeilten Preisspanne gab es noch keine Angaben. Der IPO soll bis Ende 2020 abgeschlossen werden. Da zwischen Ankündigung und Erstnotiz rund vier Wochen vergehen, könnte Hensoldt schon Anfang Oktober an der Börse sein.

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