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Triton reicht Meine Radiologie an EQT weiter

Den Umsatz verdreifacht, den Gewinn exorbitant gesteigert: Triton verkauft Meine Radiologie nach nicht einmal drei Jahren an den nächsten Private-Equity-Investor.
Gorodenkoff - stock.adobe.com

Erfolgreicher Exit bei Triton: Der Private-Equity-Investor verkauft die Radiologiekette Meine Radiologie Holding an EQT Infrastructure. Es ist nicht der einzige Radiologie-Deal der Schweden: Sie übernehmen zudem die Radiologiegruppe Blikk von der DBAG, die ebenfalls einen hohen Veräußerungserlös erwartet. Beide Unternehmen will EQT zu einer noch größeren Radiologiekette verschmelzen.

Begleitet wurde Triton bei der Transaktion von Rothschild, White & Case, Gibson Dunn, EY sowie L.E.K. Consulting. Finanziert wird der Buy-out laut einem Artikel des Magazins „Debtwire“ unter anderem durch eine Unitranche, gestellt von Blackrock. Der Leverage liegt dem Artikel zufolge bei bis zu 6,5x Ebitda.

Triton hatte Meine Radiologie, die damals noch unter dem Namen „Deutsche Radiologie Holding“ firmierte, im Rahmen eines „Off-Market-Dialogs“, der bereits Ende 2018 startete, im Januar 2019 direkt von dem damaligen Eigentümer Tempus Capital übernommen. Das Investment tätigte der Finanzinvestor aus dem ersten Smaller-Midcap-Fonds, mittlerweile investiert Triton bereits aus dem zweiten Mittelstandsfonds.

Im Gespräch mit FINANCE berichtet Managing Partner Andi Klein, der für die Mittelstandsfonds von Triton verantwortlich ist, wie die Bilanz des Investments aussieht und warum Triton weiter auf Healthcare-Investments setzen will.

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