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Kann M&A die Lufthansa sanieren?

Hangar der Lufthansa Technik: Befindet sich hier ein wertvolles Asset, das die Lufthansa zur Bilanzsanierung verkaufen kann?
Jens Görlich / Lufthansa

7,2 Milliarden Euro: So hoch türmten sich am Ende des Corona-Krisenjahres die Nettofinanzschulden der Lufthansa auf. On top kamen noch Pensionslasten in Höhe von 9,5 Milliarden Euro. Auch wenn die Edel-Airline dank der staatlichen Finanzhilfe von bis zu 9 Milliarden Euro inzwischen wieder Zugang zum Kapitalmarkt hat – die Finanzlage der Lufthansa ist prekär. Um in absehbarer Zeit wieder ein Investmentgrade-Rating zu bekommen, sieht der Sanierungsplan der Lufthansa-Führung drei Stellschrauben vor: Free Cashflow, Flugzeugfinanzierungen und M&A.

Das Problem: In der Flotte, die formell 10 Milliarden Euro wert ist, steckt gar nicht so viel Cash-Potential, wie man glauben möchte – sanieren kann sich die Lufthansa darüber nicht. Und bis der Free Cashflow ausreichend positiv ist, um im großen Stil Schulden abzubauen, dürften noch Jahre vergehen. 2020 verbrannte die Lufthansa fast 3,7 Milliarden Euro Cash.

Damit rückt die dritte Kapitalbeschaffungssäule in den Fokus: Erlöse aus dem Verkauf von Nicht-Kerngeschäften und Beteiligungen. Im Gespräch sind der verbleibende Teil der Cateringtochter LSG, der Zahlungsdienstleister Airplus sowie die Wartungssparte Lufthansa Technik. Doch was sind diese Beteiligungen überhaupt wert, und wie wahrscheinlich ist es, dass die Lufthansa dort tatsächlich M&A-Deals abschließen könnte?

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