Der Halbleiterhersteller Infineon bekommt Probleme bei seiner Wolfspeed-Übernahme.

Susanne Hesping/Infineon

10.02.17
Deals

M&A-Deals: Infineon, GFK, Mauser

Infineons US-Deal droht das Aus, bei der geplanten GFK-Übernahme bekommt KKR Widerstand und Mauser wird in die USA verkauft. Diese und andere M&A-Deals finden Sie in unserem FINANCE-Wochenrückblick.

Deutsche Investorenkonferenz 2017

Private Equity fließt immer mehr Geld zu. Die Folge: Die Konkurrenz um Zukaufsziele wird schärfer. Das treibt Kaufpreise und Leverage-Grade in die Höhe und macht es den Private-Equity-Häusern damit immer schwerer, den Wert ihrer Beteiligungen über die Haltedauer hinweg zu steigern. Wie die Branche damit umgeht, diskutieren namhafte Fondsmanager auf der Deutschen Investorenkonferenz am 13. November in Frankfurt. Hier geht es zu Programm und Anmeldung »

Ankündigung zur 14. Deutschen Investorenkonferenz

Infineon: Der Kauf von Wolfspeed droht zu platzen

Die Übernahme des US-Chipspezialisten Wolfspeed durch den Dax-Konzern Infineon könnte doch platzen. Die US-Behörden meldeten Bedenken an, der Deal könne ein Sicherheitsrisiko für die USA sein. Es bestehe ein „substanzielles Risiko“, dass die anvisierte Übernahme nicht in der vereinbarten Form vollzogen werden könne, teilte Infineon mit. Man werde mit dem Committee on Foreign Investment in the United States (CFIUS) eng zusammenarbeiten, um Lösungen zu finden, die die Bedenken ausräumen könnten.

Infineon hatte im vergangenen Sommer die Übernahme von Wolfspeed für 850 Millionen Dollar angekündigt. Mit dem Deal will der Konzern seine Position als Zulieferer für Elektroautos und den Mobilfunk ausbauen.

KKR bekommt Widerstand für geplante GFK-Übernahme

Der Private-Equity-Investor KKR gerät bei der geplanten Übernahme des Marktforschers GFK in Bedrängnis. Der Computer-Milliardär Michael Dell hat weiter bei GFK zugekauft und hält inzwischen 10,07 Prozent. Kurz zuvor baute der Investor Primestone Capital seine Anteile an dem SDax-Unternehmen auf 5 Prozent aus.

KKR plant derweil, gemeinsam mit dem Mehrheitsaktionär GFK-Verein auf 75 Prozent der Anteile bei GFK zu kommen. Bislang hält der Verein 56,46 Prozent am Unternehmen. Für die restlichen 18,54 Prozent der Anteile hat KKR den Aktionären von GFK 43,50 Euro pro Aktie geboten.

PE-Investor verkauft Mauser

Die Investmentgesellschaft Clayton, Dubilier & Rice (CD&R) verkauft den Verpackungsmittelhersteller Mauser an BWAY, einen Hersteller von Metall- und Kunststoffbehältern aus den USA. Damit entscheidet sich das Private-Equity-Haus gegen den Börsengang in den USA und für einen Verkauf an die Industrieholding Stone Canyon Industries. Für den Deal werden 2,3 Milliarden Dollar (rund 2,15 Milliarden Euro) fällig.

Clayton, Dubilier & Rice wurde bei dem Deal von Latham & Watkins beraten (Federführung: Oliver Felsenstein und Paul Sheridan). Die Bank of America Merrill Lynch und die Citigroup waren als Finanzberater für CD&R tätig. Goldman Sachs war Finanzberater für den Käufer SCI, Gibson, Dunn & Crutcher hat diesen rechtlich beraten.

Deutsche Telekom will Rumänien-Geschäft abstoßen

Die Deutsche Telekom plant nach Berichten der Börsen-Zeitung ein Ende ihrer Geschäfte in Rumänien. Die Mobilfunk- und Festnetzaktivitäten sollen demnach in zwei Deals veräußert werden, mehr als 1 Milliarde Euro könnte insgesamt fließen. Demnach könnte für das Festnetzgeschäft die französische Orange als Interessent bereitstehen, am Mobilfunkgeschäft soll der Kabelnetzbetreiber RCS & RDS Interesse haben. Die Telekom ist in Rumänien aktuell die Nummer zwei hinter Orange. Sie kämpft Rumänien momentan mit einem Kundenschwund.

M&A-Personalien

Das Beratungshaus Clearwater International verpflichtet den Telekommunikationsexperten Ralf Gerbershagen für das Senior Adviser Board. Der 54-jährige Gerbershausen war zuletzt CEO des britischen Konzerns Kodak Alaris. Außerdem verstärkt auch Friedrich Caspers das Senior Adviser Board bei Clearwater. Caspers war zuletzt zehn Jahre lang Vorstandsvorsitzender der R+V Versicherung.

Die Unicredit-Tochter Hypovereinsbank (HVB) bekommt zwei neue Leiter innerhalb des Corporate und Investmentbankings (CIB) in Deutschland. Volker Kruse wird Head of Financial Sponsor Solutions und berichtet an Alexander Tumminelli, den er in seiner neuen Position beerbt. Alexander Arauner wird neuer Head of Corporate Finance Advisory in Deutschland und berichtet an die Doppelspitze in dem Bereich bestehend aus Pietro Rey und Klaus Vukovich. Hinter Corporate Finance Advisory steht in erster Linie die M&A-Beratung.

Die Wirtschaftskanzlei Dentons stärkt ihre Schiedsrechtspraxis im deutschen Markt mit Amy Kläsener. Die 46-jährige Kläsener ist insbesondere auf Engineering-, Anlagenbau- sowie Post-M&A Disputes spezialisiert und kommt von Shearman & Sterling.

Der langjährige Metro-CFO und Constantia-Flexibles-Chef Thomas Unger wechselt zum Finanzinvestor Lindsay Goldberg Vogel. Der 56-jährige Unger bildet künftig gemeinsam mit Dieter Vogel und Thomas Ludwig die europäische Führungsspitze des PE-Investors. Von 2010 bis 2015 war Unger Chef des österreichischen Verpackungsspezialisten Constantia Flexibles.

Finanzierungsexpertin Sibylle Münch wechselt von White & Case zu Latham & Watkins. Dort wird Münch im Frankfurter Büro der Wirtschaftskanzlei ab dem 1. Mai als Counsel tätig sein.

Weitere M&A-Deals

Knorr-Bremse verlängert die Annahmefrist für das Übernahmeangebot für den schwedischen Bremsenhersteller Haldex. Das Übernahmeangebot für alle Aktien wurde den Haldex-Aktionären am 5. September 2016 gemacht und im Dezember bis zum 28. Februar verlängert. Da das Angebot nur vollzogen werden kann, wenn sämtliche erforderlichen Freigaben der Behörden vorliegen, wird die Frist nun bis zum 16. Juni verlängert.

Der Venture-Capital-Investor MIG Fonds ist nicht mehr an Brain Biotechnology Research and Information Network beteiligt. Die Beteiligung von 15,4 Prozent wurde für insgesamt etwa 50 Millionen Euro verkauft, die Platzierung erfolgte bei institutionellen Anlegern. Die Baader Bank agierte als Joint Bookrunner.

Der Systemanbieter für U-Boote und Marineschiffe ThyssenKrupp Marine Systems geht erfolgreich aus einem Auswahlprozess des norwegischen Verteidigungsministeriums hervor und kooperiert künftig mit der Marine der Skandinavier.  Auf Grundlage der strategischen Partnerschaft zwischen deutscher und norwegischer Marine erhält ThyssenKrupp Marine Systems einen Auftrag zur Fertigung von mehreren U-Booten. ThyssenKrupp wurde bei dem Deal von Noerr beraten (Federführung: Anka Ehrich, Tibor Fedke und Karsten Metzlaff).

Der Chemiekonzern BASF übernimmt den High-Tech Spezialisten für Lichtmanagement Rolic aus der Schweiz. Teil des Deals sind die Rolic-Niederlassungen in Allschwil, Eindhoven und Shanghai. Mit der Übernahme will BASF seine Elektronikindustrie verstärken. Finanzielle Details des Deals sind nicht bekannt.  

Der Konsumgüterkonzern Henkel könnte vor der Übernahme des Reinigungsgeschäfts von Sealed Air stehen, berichtet die New York Post unter Berufung auf informierte Personen. Im Gespräch sei ein Kaufpreis von 3 Milliarden Dollar. Mit dem Deal könnte Henkel seine Aktivitäten im nordamerikanischen Markt, der sehr wichtig ist für das Unternehmen, weiter ausbauen. Offizielle Stellungnahmen zu den Spekulationen gibt es bislang nicht.

Das Münchener IT-Unternehmen Allgeier übernimmt die deutschen Gesellschaften Ciber und Ciber Managed Services des US-Unternehmens Ciber. Mit der Übernahme wollen die beiden Unternehmen ihre Aktivitäten im deutschen Markt für SAP-Beratungsleistungen und SAP-Managed Services zusammenführen. Allgeier übernimmt außerdem Ciber France und die wesentlichen Teile des operativen Geschäftsbetriebs inklusive der Kundenbeziehungen und Mitarbeiter von Ciber Danmark. Als Kaufpreis für die erworbenen Geschäftsanteile und Assets werden bis zu 8 Millionen Euro genannt. Allgeier wurde bei dem Deal von Rautenberg & Company beraten.

Das Beteiligungsunternehmen Auden steigt beim Spezialisten für Laserkommunikation Vialight Communications ein. In einer Pre-IPO-Finanzierungsrunde beteiligt sich Auden mit 2,4 Millionen Euro an Vialight und ist damit eigenen Angaben zufolge größter institutioneller Investor.

Der Leuchtenhersteller Osram übernimmt das operative Geschäft des Wettbewerbers Maneri-Agraz Enterprises aus Houston, Texas, der als Anbieter energieeffizienter Beleuchtungslösungen für Gewerbeeinrichtungen und Industrieanlagen agiert. Damit will Osram seine Präsenz im Süden und Südwesten der USA stärken. Zum Kaufpreis machte Osram keine Angaben.

Der Private-Equity-Investor EQT beteiligt sich mehrheitlich am Cyber-Security-Spezialisten Utimaco. Die Verkäufer Pinova Capital, BIP Investment Partners und das Utimaco-Management bleiben an dem Unternehmen beteiligt. Die NIBC und die SEB traten bei der Finanzierung des Deals als Arrangeure auf, NIBC als Konsortialführer. NIBC und SEB wurden bei der Finanzierung durch Ashurst unter der Federführung von Anne Grewlich beraten. EQT wurde bei dem Deal, für den der Kaufpreis nicht bekannt ist, von Taylor Wessing unter der Federführung von Sabine Schomaker beraten.

Der IT-Dienstleister Adesso kündigt die Übernahme eines IT-Beratungs- und
Entwicklungsunternehmens im Großraum Frankfurt am Main an. Um welche Firma es sich handelt, gibt Adesso nicht an. Die Finanzierung soll aus liquiden Mitteln erfolgen. Ein Kaufvertrag ist allerdings noch nicht unterzeichnet.

Die Beteiligungsgesellschaft Capvis erwirbt den B2B-Martkplatz „Wer liefert was“ vom Mehrheitseigentümer Paragon Partners und den Minderheitsgesellschaftern Nordic Mezzanine Fund III und dem Management des Unternehmens. Der Kaufpreis ist nicht bekannt. Capvis wurde bei der Finanzierung des Deals von Ashurst unter der Federführung von Bernd Egbers und Christiane Bestgen beraten. Außerdem trat Hengeler Mueller als Berater für Capvis bei der Transaktion auf (Federführung: Daniel Wiegand). Paragon Partners wurde von GCA Altium beraten.

Der französische Logistikdienstleister Flash Europe International übernimmt den Wettbewerber EF-Express Gruppe. Der Kaufpreis ist nicht bekannt. Die Eigentümer der EF-Express Gruppe wurden bei dem Verkauf von GvW beraten (Federführung: Markus Rasner). Flash Europe International wurde von Accuracy beraten.

Das Healthcare-Unternehmen Sonic aus Australien übernimmt das Medizinische Labor Bremen (MLB) für 63 Millionen Euro. MLB kann einen Jahresumsatz von etwa 30 Millionen Euro vorweisen. Die Genehmigung der Kartellbehörden steht noch aus. Sonic wurde bei dem Deal durch ein Team von Hengeler Mueller beraten.

Die angeschlagene HSH Nordbank hofft im bald beginnenden Verkaufsprozess auf Investoren aus China, wie HSH-Chef Stefan Ermisch vor Journalisten mitteilte. Ermisch begründet das mit dem Wachstumsauftrag der chinesischen Banken. Die HSH Nordbank war in der Finanzkrise in Schieflage geraten, weshalb die Bank nun privatisiert werden muss. Ermisch kann sich den Aussagen zufolge eine Aufspaltung der Bank vorstellen.

Die Bavaria Filmstudios haben das Dienstleistungsunternehmen Cine-Mobil verkauft. Geschäftsführer Jörg Baumgart und die Münchner Leo Familienholding übernehmen den Verleiher von Kamera-, Licht- und Bühnentechnik sowie von Fahrzeugen und Generatoren. Details der Transaktion sind nicht bekannt.

Der Maschinenbauer MacGregor Hatlapa verkauft seinen norddeutschen Produktionsbereich für komplexe Komponenten im maritimen Bereich an die Uetersener Maschinenfabrik. Der Kaufpreis ist nicht bekannt. MacGregor Hatlapa wurde bei dem Deal von DLA Piper unter der Federführung von Benjamin Parameswaran und Sebastian Decker beraten.

ZetVisions, ein Spezialist für Softwarelösungen für das Beteiligungs- und das Stammdatenmanagement, und KPMG haben eine Kooperation vereinbart: ZetVisions Corporate Investment Manager und KPMG Global Entity Management sollen kombiniert werden, um beim Anbieten der für die beiden Kooperationspartner komplementären Leistungen eng zusammenzuarbeiten.

Die Private Equity-Fonds Luxempart und BIP Investment übernehmen die Beteiligungen von Triginta Capital Fund I und David Gabrysch an dem Mobilitätsdienstleister Arwe. David Gabrysch ist der CEO der Arwe Gruppe. Der Kaufpreis ist nicht bekannt. Die veräußernden Gesellschafter der Arwe Gruppe wurden bei dem Verkauf von Heymann & Partner und Taylor Wessing beraten (Federführung: Ernst-Albrecht von Beauvais). Luxempart und BIP wurden von Orrick beraten (Federführung: Sven Greulich).

Der Managed Service Provider Claranet übernimmt den IT Service Provider Rely. Rely beschäftigt 50 Mitarbeiter und erwirtschaftet einen Jahresumsatz von 6 Millionen Euro.

Die Beratungsgesellschaft Novetum rechnet mit einem neuen Mehrheitsaktionär. Wie Novetum mitteilt, wurden sie vom Mehrheitseigner CFO darüber informiert, dass in den kommenden Tagen eine Veräußerung der Anteile bevorstehe.

Ein mittelständisches Familienunternehmen hat das Portal news.de übernommen, teilte der Insolvenzverwalter Lucas Flöther mit. Der Kaufpreis ist nicht bekannt, allerdings sollen alle der rund 20 Arbeitsplätze durch die Übernahme erhalten bleiben.

Der taiwanesische Steuerungshersteller Techmation beteiligt sich über seine luxemburgische Tochtergesellschaft Tech Euro am Automatisierungsspezialisten PA Power Automation. Im Zuge einer Barkapitalerhöhung übernimmt Tech Euro Aktien für etwa 2,56 Euro pro Stück und kommt auf eine Beteiligung von 19,88 Prozent – womit die Luxemburger größter Einzelaktionär bei PA Power Automation werden. PA Power Automation wurde bei dem Investoreneinstieg von Heuking Kühn Lüer Wojtek (Federführung: Jens-Hendrik Janzen) und Network Corporate Finance beraten.

Das Familienunternehmen Rotkäppchen-Mumm Sektkellereien übernimmt die italienische Prosecco-Manufaktur Ruggeri & Co.. Damit erweitert Rotkäppchen-Mumm sein Produktportfolio um den Bereich Prosecco und forciert die Internationalisierung des Unternehmens. Die Prosecco-Manufaktur wurde bisher von der Gründerfamilie geführt. Der Kaufpreis ist nicht bekannt. Rotkäppchen-Mumm erwirtschaftete 2015 mit 608 Mitarbeitern einen Umsatz von 911 Millionen Euro. IMAP hat den Käufer bei der Übernahme beraten.

Die deutsche Ejot Gruppe übernimmt das finnische Unternehmen Sormat. Mit dem Deal erweitert Ejot seine Aktivitäten im Bereich Schwerlast- und Verankerungstechnik. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Die Ejot Gruppe ist in 32 Ländern mit eigenen Produktions- und Vertriebsgesellschaften vertreten. Sie erwirtschaftete zuletzt mit 3.000 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 450 Millionen Euro. Sie wurde im Rahmen der Akquisition von Rödl & Partner unter der Federführung von Florian Kaiser beraten.

Der europäisch-asiatischer Private-Equity-Fonds AGIC Capital hat seinen Fund I mit einem Volumen von 1 Milliarde US-Dollar geschlossen. Der Fonds wird Investitionen in kleine und mittelständische Unternehmen in Europa tätigen, die in den Bereichen Industrieautomatisierung, intelligente Systeme und Komponenten, neue Werkstoffe, Medizin- und Umwelttechnik tätig sind.

Das in Bremen ansässige Schifffahrtsunternehmen Zeaborn hat die Rickmers Linie übernommen. Die Reederei für den weltweiten Seetransport von Stückgut, Schwergut und Projektladung, gehörte bislang zur Rickmers-Gruppe. Zeaborn übernimmt das Geschäft der Rickmers-Linie, ihrer Tochtergesellschaften und Agenturen an 15 Standorten im Ausland jeweils mit ihren Arbeitnehmern. Der Käufer wurde von Farley & Williams beraten (Federführung: Christian Finnern).

Das Wirkstoffforschungs- und -entwicklungsunternehmen Evotec hat im Rahmen einer Kapitalerhöhung mit dem VC-Investor Novo einen neuen strategischen Aktionär bekommen. Novo  investiert 90,3 Millionen Euro in neue Evotec-Aktien und erwirbt somit einen Anteil von rund 8,9 Prozent. Novo wurde von Latham & Watkins mit einem Team um Henning C. Schneider beraten. Evotec mandatierte Freshfields, Christoph H. Seibt und Jörg-Peter Kraack waren beratend tätig.

Die Beteiligungsgesellschaft Demire Deutsche Mittelstand Real Estate hat ihre 25-prozentige Beteiligung an Squadra Immobilien an einen deutschen Investor verkauft. Der Preis liegt bei 7,2 Millionen Euro.

USU Software hat sämtliche Geschäftsanteile an der Berliner Unit B Technology, eine auf Digitale Medien und IT spezialisierte Full-Service-Agentur, erworben. Ein Team um Rainer Herschlein von Heuking Kühn Lüer Wojtek hat USU dabei beraten.

Der Premiumlogistikanbieter Flash Europe International mit Sitz in Luxemburg hat den Anbieter von zeitkritischen Logistiklösungen EF-Express übernommen. Accuracy hat den Käufer mit einem deutsch-französischen Team von den Standorten Frankfurt und Paris aus in finanziellen und bewertungsrelevanten Fragen beraten.

julia.schmitt[at]finance-magazin.de

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