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Morgan Stanley bläst PNE-Verkauf überraschend ab

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Morgan Stanley sagt PNE Verkauf ab - PNE AG
Morgan Stanley sagt PNE Verkauf ab. Foto: PNE AG

Vorerst kein Befreiungsschlag für PNE: Morgan Stanley bläst den Verkauf des Windparkentwicklers ab. Gespräche mit potenziellen Interessenten über einen vollständigen Erwerb der Beteiligung würden derzeit nicht weitergeführt, teilt PNE mit. Morgan Stanley Infrastructure Partners (MSIP) hält über ihre Tochter Photon Management knapp 44 Prozent der Anteile an den Cuxhavenern.

PNE hatte im Oktober angekündigt, dass MSIP „ergebnisoffene Vorgespräche mit potentiellen Interessenten über einen vollständigen Erwerb“ der Photon-Anteile führe. Die Gerüchte über mögliche Investoren sprossen anschließend in luftige Höhen. Genannt wurden unter anderem strategische Investoren wie EnBW oder RWE, aber auch ausländische Versorger wie die dänische Ørsted, die italienische Enel oder die spanische Iberola.

Woran scheiterte der Verkauf der PNE-Anteile?

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