Die Coronakrise hat auch Auswirkungen auf die Reportings von Private-Equity-finanzierten Unternehmen. Drei Erfahrungsberichte

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FINANCE+ 15.12.20
Deals

So verändert Corona Private-Equity-Reportings

Strengere Anforderungen, wöchentliche Liquiditäts-Updates, tägliche Calls – zwei CFOs und ein Private-Equity-Mann berichten, wie PE-Häuser ihre Finanzchefs an die kürzere Leine genommen haben.

Noch immer sind die Auswirkungen der Coronavirus-Krise kaum abzuschätzen, zuverlässige längerfristige Forecasts und Budgetierungen fast unmöglich. Wie lange die Krise noch anhalten wird und mit welchen weiteren Einschlägen Unternehmen rechnen müssen, weiß keiner.

Eine Herausforderung, die auch Private-Equity-finanzierte Unternehmen trifft – mit dem Unterschied, dass sie ihre Business-Pläne und Krisenmaßnahmen zusätzlich vor dem Finanzinvestor rechtfertigen müssen, der wiederum selbst sein Investment vor seinen Geldgebern verteidigen muss.

Das hat auch Folgen für das Reporting von PE-Portfoliounternehmen: Die meisten Firmen in Private-Equity-Hand müssen derzeit häufiger an ihren Finanzinvestor berichten als früher, sich unangenehmere Fragen gefallen lassen und Mitsprache bei Krisenmaßnahmen gewähren. Doch wie genau hat sich die Kommunikation zwischen Private Equity und Unternehmen verändert?

Lesen Sie weiter und seien Sie immer einen Schritt voraus!

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