Immer mehr Family Offices machen der hiesigen Private-Equity-Branche Konkurrenz und investieren direkt in deutsche Unternehmen. Ein Forschungsteam der WHU Otto Beisheim School of Management um Antonia Schickinger und Philipp Bierl sowie die wissenschaftlichen Leiter Nadine Kammerlander und Max Leitterstorf haben 109 Family Offices und 55 Private-Equity-Fonds interviewt – und Interessantes aufgedeckt: „Es gibt viele Mythen rund um Family Offices, die wir widerlegen können“, sagt Philipp Bierl im Interview mit FINANCE-TV. Antonia Schickinger nennt zum Beispiel die Investitions- und Finanzierungsstrategie „Single Family Offices investieren mehr nach Bauchgefühl, Private-Equity-Fonds rationaler. Dafür meiden PE-Investoren zum Ende ihrer Fondslaufzeiten das Risiko, die Family Offices hingegen bleiben risikofreudig. Und das gilt überraschenderweise auch für den Einsatz von Leverage.“ Was die WHU-Forscher im Detail alles herausgefunden haben – der Einblick in ihre Forschungsarbeit heute hier bei FINANCE-TV.
Private Equity: So drängen Family Offices in den Markt
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