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Grenkes Sonderprüfer stellen gemischtes Zwischenzeugnis aus

Der Finanzdienstleister Grenke gibt Zwischenergebnisse der Sonderprüfungen bekannt.
Bernd Opitz/Grenke AG

Im September hatte eine Attacke des Shortsellers Viceroy den Finanzdienstleister Grenke aus der Bahn geworfen. Seitdem arbeiten die Baden-Badener daran, die Vorwürfe durch Viceory auszuräumen – eine zentrale Maßnahme waren die in Auftrag gegebenen Sonderprüfungen durch Warth & Klein Grant Thornton (WKGT) und KPMG. Darüber hinaus läuft eine von der Bafin beauftragte Prüfung durch Mazars. Nun hat Grenke in einer Ad-hoc-Mitteilung erste Erkenntnisse aus den Untersuchungen von WKGT und KPMG zusammengestellt.

WKGT war damit beauftragt, sich das verworrene Franchise-Geschäft der Baden-Badener genauer anzusehen. Die damit verbunden Deals waren einer der Hauptangriffspunkte des Hedgefonds Viceroy, hinter dem der bekannte Investor Fraser Perring steht. WKGT hat sich in dem ersten Teil der Prüfung, die noch andauert, mit der „Vorteilhaftigkeit“ und der „Marktüblichkeit“ der bereits erfolgten Franchise-Deals befasst.

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