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Asklepios refinanziert Schuldscheine frühzeitig

Asklepios hat mehrere Schuldscheine frühzeitig refinanziert.
Asklepios hat mehrere Schuldscheine frühzeitig refinanziert. Foto: upixa - stock.adobe.com

Der Klinikbetreiber Asklepios hat Schuldscheindarlehen mit Fälligkeiten in den Jahren 2022 und 2023 frühzeitig refinanziert. Die Schuldscheine stammen aus den Jahren 2013, 2015 und 2017.

„Mit dem erfolgreichen Abschluss des Umtauschangebotes ist es uns gelungen, die Finanzierungssituation der Asklepios Gruppe zu stärken und im Hinblick auf ein mittel- bis langfristiges, ausgeglichenes Fälligkeitenprofil weiter zu optimieren“, sagt Asklepios-CFO Hafid Rifi. „Darüber hinaus haben wir mit 72 Prozent vom Gesamtvolumen des neuen Schuldscheindarlehens einen hohen Anteil in festverzinslichen Tranchen realisiert und uns das aktuell vorteilhafte Zinsniveau weiterhin gesichert.“

CFO Hafid Rifi zapft oft Schuldscheinmarkt an

Vor gut einem Jahr erst zapfte Asklepios den Schuldscheinmarkt an und sammelte so 730 Millionen Euro ein – ursprünglich lag das geplante Volumen bei 200 Millionen Euro. „Mit besonderem Stolz erfüllt uns die zwanzigjährige Tranche“, berichtete der CFO damals gegenüber FINANCE.

Bei der aktuellen Refinanzierung konnten Bestandsinvestoren einen neuen Schuldschein zeichnen, um ihr Investment zu verlängern oder auch zu erhöhen. Warum das Umtauschangebot in seiner konkreten Ausgestaltung am Schuldscheinmarkt einzigartig ist und über welche Plattform der Schuldschein vermarktet wurde, können Sie bei unserer Schwesterpublikation DerTreasurer nachlesen.

sabine.paulus[at]finance-magazin.de

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Sabine Paulus ist seit 2008 Redakteurin beim Fachmagazin FINANCE und der Online-Publikation DerTreasurer. Ihre Themenschwerpunkte sind Personal, Organisation, Karriere und Finanzierung. Sie ist M.A. und hat an der Universität Konstanz unter anderem das Hauptfach Deutsche Literatur studiert.