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ThyssenKrupp: Der Tanz mit dem Stahlteufel

ThyssenKrupp will die kriselnde Sparte selbst sanieren. Kann das gut gehen?
Frank Eber - stock.adobe.com

ThyssenKrupp wagt sich auf dünnes Eis: Der Traditionskonzern will seine seit Jahren kriselnde Stahlsparte selbst sanieren und wieder profitabel machen. Die M&A-Prozesse, die eigentlich zu einer Trennung führen sollten, wurden beendet. Es fanden sich keine Partner für ein Joint Venture, und dem Stahlkonzern Liberty, der Thyssen ein Kaufangebot vorgelegt hatte, zeigte die Thyssen-Führung die kalte Schulter: „Wir haben die Tür für Verhandlungen aufgemacht, aber die Vorstellungen über Unternehmenswert und Struktur der Transaktion lagen am Ende doch weit auseinander.“ So begründete CFO Klaus Keysberg das Ende der Verhandlungen mit Liberty.

Einen großen Anteil am Scheitern des M&A-Deals dürfte der aktuelle Aufschwung der Stahlpreise haben. Thyssens aktuelle Quartalszahlen skizzieren eine reelle Perspektive, dass das Stahlgeschäft wieder profitabel gemacht werden kann. Doch der finanzielle Spielraum für Fehleinschätzungen ist gering. Wie stehen die Chancen für ThyssenKrupp, diese strategische Kehrtwende finanziell zu überleben? 

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