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Distressed M&A: „In 25 Prozent der Fälle ein Misserfolg“

Die Konjunktur kühlt sich ab, die Gelegenheiten für Distressed-M&A-Deals nehmen zu. Eher noch als Finanzinvestoren dürften vor allem Wettbewerber kriselnde oder insolvente Unternehmen kaufen, um etwa Skaleneffekte zu realisieren oder Kapazitäten aus dem Markt zu nehmen, meint Roderich Fischer, Rechtsanwalt bei Ebner Stolz. Doch nicht immer geht das gut: „Etwa jeder vierte Deal ist für den Käufer ein Misserfolg.“ Wie Käufer Unternehmen in Schieflage richtig bewerten und ob Asset Deals bei Distressed M&A immer noch die beste Wahl sind – der Talk bei FINANCE-TV.