E-Rechnungs-Pflicht ab 2027: Wie bereit sind Unternehmen wirklich?

Artikel anhören
Artikel zusammenfassen
Teilen auf LinkedIn
Teilen per Mail
URL kopieren
Drucken

Die elektronische Rechnung kommt: Ab dem 1. Januar 2027 müssen Unternehmen mit mehr als 800.000 Euro Vorjahresumsatz elektronische Rechnungen in strukturierter Form versenden können. Doch wie gut sind Finanzabteilungen darauf wirklich vorbereitet? Die Antwort: Schlechter, als viele denken, sagt Oliver Rauschil, Senior Director Digital Sales für Zentraleuropa bei Quadient. „Der häufigste Irrtum ist, dass viele Unternehmen weiterhin davon ausgehen, dass eine E-Rechnung ein PDF-Versand per E-Mail ist. Das ist es nicht.“

Und die Umstellung endet nicht beim Ausgang einer Rechnung: Auch Empfang, Prüfung und Archivierung gehören auf den Prüfstand. „Ein Prozess, der vorher schon nicht gut war, wird auch nicht besser, nur weil ich digitale Technologien einsetze“, betont Rauschil. Bei FINANCE TV verrät er, worauf es dabei ankommt.

Das erwartet Sie in diesem Talk:

  • Warum ein per E-Mail versendetes PDF noch keine E-Rechnung ist.
  • Welche Fragen unterschiedliche Rechnungsformate für Unternehmen aufwerfen.
  • Worauf es beim Zusammenspiel von Finance, IT und Einkauf ankommt.
  • Wie strukturierte Rechnungsdaten Finanzprozesse verändern können.
  • Welche Rolle Automatisierung und KI beim Blick auf die Liquidität spielen.

Die Gesprächsteilnehmer

Host: Thomas Holzamer (FINANCE Magazin)
Gast: Oliver Rauschil (Senior Director Digital Sales Zentraleuropa, Quadient)

Hinweis: Dieser Talk entstand in Kooperation mit Quadient.

Info

Themen