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Heckler & Koch

Hohe Schulden, geringe Liquidität und eine undurchsichtige Eigentümerstruktur: Der Waffenhersteller Heckler & Koch hangelt sich von einem Überbrückungskredit zum nächsten. Die Chronologie der Ereignisse finden Sie hier.

Heckler & Koch-Interessent wagt sich aus der Deckung

Die Katze ist aus dem Sack. Eine Luxemburger Finanzholding hat Interesse an der Übernahme von Heckler & Koch. Dahinter steht wie vermutet der französische Investor Nicolas Walewski.

Wirrwarr um Heckler & Koch-Verkauf

Heckler & Koch steht überraschend zum Verkauf. Einem Medienbericht zufolge will der Investor Nicolas Walewski den Waffenhersteller über ein unübersichtliches Firmenkonglomerat übernehmen. Das ist aus mehreren Gründen brisant.

Großaktionär hält Heckler & Koch am Leben

Heckler & Koch hat im vergangenen Jahr über die Hälfte des operativen Gewinns eingebüßt. Das dadurch entstandene Finanzloch stopft ein ominöser Großaktionär mit einem Überbrückungskredit – schon wieder.

Strafzahlung bringt Heckler & Koch in Bedrängnis

Ein Gericht hat Heckler & Koch zu einer millionenschweren Strafzahlung verdonnert. Das Bußgeld belastet den ohnehin kriselnden Waffenhersteller, dessen Überbrückungskredit nur noch bis Juli läuft.

Heckler & Koch findet neuen Finanzvorstand

Der kriselnde Waffenhersteller Heckler & Koch hat einen neuen CFO gefunden: Björn Krönert kommt vom chinesischen Autozulieferer NBHX Trim. Auf ihn wartet eine Mammutaufgabe.

Heckler & Koch droht Covenant-Bruch

Trotz wiederholter Eigenkapitalspritzen bekommt Heckler & Koch seine Finanzen nicht unter Kontrolle. Der verschwiegene Waffenhersteller verbrennt sein Cash so schnell, dass die Ratingagentur Moody’s Alarm schlägt.

Frisches Geld für Heckler & Koch

Heckler & Koch will seinen Schuldenberg drücken und erhält dafür 50 Millionen Euro von einem Großaktionär. Mit dem frischen Geld im Rücken bereitet der Waffenhersteller jetzt die Ablösung seiner enorm teuren High-Yield-Anleihe vor.

Mehrheitseigner Heeschen legt bei Heckler & Koch Geld nach

Der kriselnde Waffenhersteller Heckler & Koch hat sich bei der Finanzierung erneut Luft verschafft: Frische Mittel über 60 Millionen Euro sollen den Schuldenabbau vorantreiben. Dafür greift Mehrheitsaktionär Andreas Heeschen tief in die eigene Tasche.