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Nach Wirecard: Was, wenn Abschlussprüfer unbegrenzt haften?

Wenn der Abschlussprüfer höher haftet, prüft er besser – davon geht zumindest Bundesfinanzminister Olaf Scholz aus. Hätte eine höhere Haftung Wirecard verhindert?
tina7si - stock.adobe.com

Wie kann man die Qualität der Abschlussprüfung verbessern? Nach dem Bilanzskandal bei Wirecard steht diese Frage ganz oben auf der Agenda von Bundesfinanzminister und SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz. Mit dem „Gesetz zur Stärkung der Finanzmarktintegrität“ (FISG) meint er, eine Antwort darauf gefunden zu haben. In dem Regierungsentwurf, der Mitte April im Finanzausschuss beraten und dann womöglich schon verabschiedet wird, stehen zahlreiche Maßnahmen, mit denen die Branche der Wirtschaftsprüfer strenger reguliert werden soll.

Die WP-Branche läuft gegen die geplanten Maßnahmen Sturm. Eine davon sorgt für besonders viel Aufregung: Der Wirtschaftsprüfer und seine Gesellschaft sollen bei Fehlern deutlich höher haften als bislang. Könnten so wirklich Bilanzskandale verhindert werden? Und welche Folgen hätte dieser Schritt für die Prüfqualität sowie die Marktverteilung innerhalb der Big Four und Next Ten

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