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Die verwobenen Gehaltsstrukturen im VW-Imperium

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Bei Porsche SE, Porsche AG und Volkswagen haben diverse Manager Doppelfunktionen. Die Vergütungen muss man sich zusammenrechnen. Foto: Volkswagen AG
Bei Porsche SE, Porsche AG und Volkswagen haben diverse Manager Doppelfunktionen. Die Vergütungen muss man sich zusammenrechnen. Foto: Volkswagen AG

Volkswagen ist seit jeher einer der komplexesten Konzerne. Der Autobauer ist beinahe in jedem Land der Welt aktiv, hat zudem zahlreiche bekannte Tochtermarken wie Audi oder Seat, die wie eigene Konzerne agieren. Hinzu kommt die komplizierte Übernahmeschlacht um Volkswagen aus dem Jahr 2008, als Porsche den wesentlich größeren Volkswagen-Konzern schlucken wollte – daran jedoch scheiterte. Momentan ist die Porsche SE noch mit knapp 32 Prozent in VW investiert, die börsennotierte Porsche AG ist wiederum eine Tochter der Volkswagen AG, die 75 Prozent der Anteile hält.

Durch diese verwobenen Strukturen sind auch die Vergütungen im Management teilweise schwer nachzuvollziehen. Ex-VW-CFO Hans-Dieter Pötsch ist beispielsweise Aufsichtsratschef von Volkswagen und CEO der Porsche SE. Lutz Meschke ist CFO der VW-Tochter Porsche AG, gleichzeitig Vorstand für Beteiligungsmanagement bei der VW-Eignerin Porsche SE.

Grund genug für FINANCE, sich die Vergütungsberichte der drei Konzerne speziell im Hinblick auf die CFO-Gehälter genau anzuschauen. Die Dokumente fördern dabei Erstaunliches zutage.

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