M&A-Deals: Haniel verkauft seine Celesio-Anteile an McKesson.

Celesio

25.10.13
Deals

M&A-Deals: Celesio, Douglas, Aenova

Nach vielen Spekulationen ist es nun Gewissheit: Haniel hat tatsächlich einen Käufer für seine Celesio-Anteile gefunden. Der PE-Investor Advent will mit einem Add-on das Frankreichgeschäft des Portfoliounternehmens Douglas stärken, und BC Partners hat für Aenova zugekauft. Diese und weitere M&A-Deals und M&A-News der Woche lesen Sie im FINANCE-Überblick.

Haniel findet Käufer für Celesio-Anteile

Seit Wochen kochte die Gerüchteküche, nun hat sich tatsächlich ein Käufer für das Pharmaunternehmen Celesio gefunden: Die US-Firma McKesson Corporation und ihre Tochter Dragonfly übernehmen die 50,01-prozentige Mehrheitsbeteiligung an Celesio von Franz Haniel & Cie. Bereits seit dem Sommer wurde am Markt spekuliert, dass Haniel nach einem Käufer für seine Anteile suche. Hengeler Mueller hat Haniel bei der Transaktion mit einem Team unter Federführung der Partner Thomas Meurer und Maximilian Schiessl beraten. Zudem hat McKesson mit Celesio ein Business Combination Agreement geschlossen. Als vor wenigen Wochen Informationen über konkretere Gespräche mit McKesson durchsickerten, bescherte dies der Celesio-Aktie einen Kurssprung.

McKesson kündigte an, den Celesio-Aktionären ein freiwilliges öffentliches Übernahmeangebot über 23 Euro je Aktion zu unterbreiten. An die Inhaber der von Celesio ausgegebenen Wandelschuldverschreibungen ergehen ebenfalls Kaufangebote. Für jede im Oktober 2014 fällig werdende Wandelschuldverschreibung im Nennbetrag von 50.000 Euro bietet McKessen rund 53.118 Euro, und für jede im April 2018 fällig werdende Wandelschuldverschreibung im Nennbetrag von 100.000 Euro werden rund 120.798 Euro geboten. Das Gesamtvolumen des M&A-Deals beläuft sich unter Berücksichtigung von Celesios Finanzverbindlichkeiten auf rund 8,3 Mrd. US-Dollar (6,1 Mrd. Euro).
Der Vollzug des M&A-Deals hängt von den aufsichtsrechtlichen Genehmigungen und dem Erreichen einer Mindestannahmeschwelle ab. Diese liegt bei 75 Prozent der Celesio-Aktien auf verwässerter Basis, also unter Berücksichtigung von Aktien, die gegebenenfalls unter den Wandelschuldverschreibungen ausgegeben werden.

Die Unternehmen wollen zusammen zu einem weltweit führenden Anbieter von Healthcare-Services werden. Die Aktivitäten ergänzen sich geografisch. Die zusammengeschlossene Gruppe wird voraussichtlich mit rund 81.500 Mitarbeitern weltweit einen jährlichen Umsatz von mehr als 150 Mrd. US-Dollar (etwa 111 Mrd. Euro) erzielen und in mehr als 20 Ländern operativ tätig sein. McKesson geht davon aus, dass die Übernahmeangebote zwischen dem 17. Januar und 31. März 2014 vollzogen werden. Ab dem vierten Jahr nach Übernahme der operativen Kontrolle erwartet McKesson jährliche Synergien von 275 bis 325 Millionen US-Dollar. Der Käufer will einen Teil der Transaktion aus Barmitteln finanzieren und hat zusätzlich eine Zwischenfinanzierung für die restlichen Mittel abgeschlossen. Der genaue finanzielle Rahmen richtet sich nach der Annahmequote des Angebots. McKesson will auch im Rahmen der langfristigen Finanzierungsstruktur seinen Status als Investment-Grade-Unternehmen beibehalten.

PE-Investor BC Partners kauft erneut für Aenova zu

Das Pharma-Unternehmen Aenova Group, das zum Portfolio des PE-Investors BC Partners gehört, übernimmt einen Großteil der auf Auftragsfertigungen spezialisierte Firma Haupt Pharma (Umsatz 2012 ca. 282 Mio. Euro). Der Jahresumsatz der Aenova Group soll um rund 60 Prozent auf über 750 Mio. Euro steigen. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart, die Kartellbehörden müssen noch zustimmen. Aenova gehört seit August 2012 zu BC Partners und hatte im vergangenen Jahr bereits die Temmler-Gruppe übernommen. Der M&A-Deal wird mit einer Kombination aus Fremd- und Eigenkapital finanziert. Das Fremdkapital haben IKB, J.P. Morgan und UBS als Arranger, Underwriter und Bookrunner bereitgestellt, unterstützt durch RBI, SEB und UniCredit als Mandated Lead Arranger und Non-physical Bookrunner sowie Commerzbank, DZ Bank, GE Capital und Mizuho als Mandated Lead Arranger. IKB und UBS agierten zudem als Financial Advisor der Aenova Group. Das Eigenkapital wird im Wesentlichen durch Fonds von BC Partners bereitgestellt. Ein internationales Team von CMS unter Führung des Hamburger M&A-Partners Jacob Siebert hat Aenova und BC Partners bei der Due Diligence und den Vertragsverhandlungen beraten.

Advent verhandelt mit Charterhouse über Add-on für Douglas

Der PE-Investor Advent will das Frankreichgeschäft der Parfümeriekette Douglas mit einem M&A-Deal stärken. Advent hat die Douglas Holding (Jahresumsatz ca. 3 Mrd. Euro) gemeinsam mit der Gründerfamilie Kreke im Rahmen eines öffentlichen Übernahmeangebots im vergangenen Jahr übernommen. Die Douglas-Tochter Al Perfume France verhandelt nun mit dem PE-Investor Charterhouse Capital Partners über einen Kauf der französischen Parfümeriekette Nocibé (Umsatz 2012 ca. 470 Mio. Euro). Diese soll nach Closing des M&A-Deals in die Douglas Holding integriert werden. Douglas und Nocibé sind derzeit Nummer vier und Nummer drei im französischen Parfümeriemarkt. Gemeinsam wären sie nach eigenen Angaben mit 625 Filialen und etwa 4.000 Mitarbeitern die größte Parfümeriekette Frankreichs und lägen beim Umsatz an zweiter Stelle. Finanzielle Details zur Übernahme wurden offiziell nicht bekannt, in Medien wurde ein Kaufpreis von rund 540 Mio. Euro genannt. Noch laufen Gespräche mit den Betriebsräten, auch die Kartellbehörden müssen der geplanten Transaktion noch zustimmen.

B. Braun kauft in der Dialysetherapie zu

B. Braun Melsungen (Umsatz 2012 gut 5 Mrd. Euro) hat die Sparte Avitum zur Versorgung chronischer Nierenpatienten mit einem M&A-Deal gestärkt. B. Braun übernimmt dazu den Leistungsanbieter Via Medis Nierenzentren, der in Deutschland insgesamt elf Zentren betreibt. Für den Medizintechnikkonzern ist es die zweite Transaktion innerhalb kurzer Zeit, das Unternehmen hatte erst vor gut einer Woche seine Anteile an Rhön Klinikum auf 10,98 Prozent der Aktien aufgestockt. Zwischen B. Braun und Via Medis gab es Unternehmensangaben zufolge schon seit mehreren Jahren geschäftliche Beziehungen. Das Bundeskartellamt muss der Transaktion noch zustimmen.

BayWa-Tochter verkauft Windparks

Die Stadtwerke Stuttgart haben einen Windpark in Nordrhein-Westfalen von der BayWa-Tochter BayWa Renewable Energy (BayWa r.e.) übernommen. Die acht Windenergieanlagen versorgen zusammen mehr als 10.000 Haushalte, das Investitionsvolumen beträgt mehr als 25 Mio. Euro. Heuking Kühn Lüer Wojtek hat die Stadtwerke Stuttgart beraten. Im Südosten von England hat BayWa r.e. zwei Onshore-Windparks an Greencoat UK Wind verkauft. BayWa r.e. hatte die beiden Parks 2010 als Teil eines langfristigen Pipeline-Investments von RWE npower übernommen und als Generalübernehmer entwickelt und errichtet. Die BayWa-Tochter wird weiterhin die Betriebsführung übernehmen. Pinsent Masons hat BayWa r.e. mit einem Team unter Federführung von Carsten Rumberg zu rechtlichen Aspekten dieses M&A-Deals beraten. Counsel von Greencoat UK Wind war Norton Rose Fulbright.

Surteco übernimmt Unternehmen der 2D Gruppe

Der Hersteller von kunststoffbasierten Oberflächenmaterialien Surteco (Umsatz 2012 ca. 408 Mio. Euro) will sämtliche Gesellschaftsanteile an den Gesellschaften der Süddekor-Gruppe übernehmen, darunter auch Firmen in den USA und Russland. Die Kartellbehörden müssen noch zustimmen. Zur Finanzierung des M&A-Deals ist eine Kapitalerhöhung mit Bezugsrecht der Altaktionäre vorgesehen. Surteco will mit der Übernahme dieser Unternehmen, die 2012 ca. 239 Mio. Euro Umsatz erwirtschafteten, die Marktpräsenz insbesondere bei Dekorpapier und Finishfolien stärken und das Produktportfolio erweitern.

Praktiker-Holding verkauft Mehrheit an Bâtiself

Die BM Praktiker International GmbH, eine Holdinggesellschaft innerhalb des Konzerns Praktiker, hat 62 Prozent der Anteile an Bâtiself an den Baumarktbetreiber C.W.A. aus Luxemburg verkauft. Über den Kaufpreis haben die Beteiligten Stillschweigen vereinbart. Die Übernahme soll noch in diesem Monat erfolgen, C.W.A. übernimmt auch die rund 200 Beschäftigten. Bâtiself betreibt drei Märkte in Luxemburg, der Markt im luxemburgischen Foetz war 1978 die erste Praktiker-Niederlassung. Nachdem sich der Markt als Erfolg erwies, folgte 1979 der Markteintritt in Deutschland. Bâtiself erzielte 2012 Umsatzerlöse von 34,7 Mio. Euro. 38 Prozent der Gesellschaftsanteile halten Luxemburger Kaufleute. Laut Insolvenzverwalter Christopher Seagon laufen auch für die weiteren internationalen Gesellschaften, die unter der insolventen BM Praktiker International GmbH angesiedelt sind, derzeit Gespräche mit potentiellen Investoren.

Telefónica verkauft Hamburger Glasfasernetz an Versatel

Telefónica Deutschland hat sein Glasfasernetz im Hamburger Stadtgebiet an die Düsseldorfer Versatel verkauft. Beide Unternehmen wollen mit der Vereinbarung die bereits bestehende Zusammenarbeit im Festnetz- und Mobilfunkbereich erweitern. Zudem erwirbt Versatel ein neu gebautes Rechenzentrum. Telefónica, das zurzeit an der Übernahme von E-Plus arbeitet, sichert sich über eine Vereinbarung langfristig den Zugang zu Glasfaseranbindungen im Ausbaugebiet der Versatel. Versatel hatte zuletzt im vergangenen Jahr den Regionalanbieter Kielnet übernommen. Die Kartellbehörden müssen dem M&A-Deal noch zustimmen, dieser soll bis Ende des Jahres abgeschlossen sein.

Perusa übernimmt Geschäftssparten von Ahlstrom

Die beiden Ahlstrom-Geschäftssparten für „Vorimprägnierte Dekorpapiere“ und „Schleifrohpapiere“ mit Sitz in Osnabrück gehen an den PE-Investor Perusa. Der Wert des M&A-Deals liegt bei ca. 20 Mio. Euro. Ahlstrom musste die Bereiche aufgrund von wettbewerbsbehördlichen Auflagen verkaufen, um die Genehmigung für den Zusammenschluss des Geschäftsbereichs „Label and Processing“ mit dem schwedischen Unternehmen Munksjö zu erhalten. Die beiden Ahlstrom-Geschäftssparten werden nun an eine Tochtergesellschaft des Perusa Partner Funds 2 übertragen. Zudem haben Ahlstrom und Perusa ein Joint Venture gegründet, das das Kraftwerk und die Wasserversorgungsanlagen am Standort betreibt. Das Closing hängt unter anderem von der endgültigen Zustimmung der Wettbewerbsbehörden ab und wird bis Ende des ersten Quartals 2014 erwartet. Jones Day hat Ahlstrom beraten.

M&A-News: Personalien

Der M&A-Anwalt Markus Kurzhals hat mit drei Partnern die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft Auricon gegründet. Das Beratungshaus wird von Düsseldorf aus arbeiten. Kurzhals war ebenso wie seine Partner Dominic Höffgen, Dennis Becher und Alexander Hoff zuvor bei RölfsPartner und KPMG tätig.

Rüdiger Theiselmann (36) wechselt zum 1. Dezember in das Frankfurter Büro der auf Restrukturierungen und Insolvenzen spezialisierten Kanzlei Wellensiek. Dort soll er als Of Counsel kaufmännische Aufgaben übernehmen und die kapitalmarktbezogene Restrukturierungsberatung ausbauen. Theiselmann war zuvor für die Unternehmensentwicklung im Bereich Corporate Finance der Commerzbank zuständig. Vor seinem Wechsel zur Commerzbank 2005 arbeitete er für die Deutsche Bank.

Weitere M&A-Deals

Die österreichische Versicherungsgruppe Uniqa Insurance Group wird für einen Kaufpreis von 75 Mio. Euro die kroatischen und die serbischen Versicherungen der schweizerischen Baloise Group übernehmen. Einen Kaufvertrag haben die Unternehmen in dieser Woche unterzeichnet. Die Kartellbehörden müssen noch zustimmen, der M&A-Deal wird voraussichtlich im 1. Quartal 2014 abgeschlossen.

Die BWK Unternehmensbeteiligungsgesellschaft hat ihren Anteil von 20 Prozent am Anbieter von Wägetechnologie Bizerba (Umsatz 2012 ca. 450 Mio. Euro) an die Gründerfamilie Kraut zurück verkauft. Über den Verkaufspreis wurde Stillschweigen vereinbart. Nach dem Verkauf der BWK-Anteile hält die Familie wieder rund 90 Prozent der Gesellschafteranteile, die restlichen Anteile liegen bei der Zurich Deutscher Herold Lebensversicherung. Die BWK war seit 1994 investiert.

Der deutsche Internet-Unternehmer Fabian Thylmann muss seine Anteile an der Firmenholding Manwin, die Sex-Portale wie „Youporn“ betreibt, im Zuge eines Management Buy-outs an ein Käuferkonsortium um den Manager Feras Antoon abgeben, der Thylmann im Dezember vergangenen Jahres als Manwin-CEO abgelöst hatte. Thylmann war zu diesem Zeitpunkt mit den Steuerbehörden in Belgien in Konflikt geraten. Medienberichten zufolge ist der Kaufpreis für die Manwin-Anteile bescheiden. Demnach erhält Thylmann 100 Mio. Dollar (73 Mio.Euro) in Cash sowie möglicherweise einen variablen Kaufpreis von weiteren 200 Mio. Dollar. Branchenberichten zufolge erlöst Manwin allerdings einen mittleren dreistelligen Millionenumsatz pro Jahr und operiert mit Ebitda-Margen von mehr als 30 Prozent.

Der Online-Finanzdienstleister Wonga Group mit Sitz in London hat die Bezahlplattform Billpay übernommen. Finanzielle Details wurden nicht bekannt. SKW Schwarz hat Wonga beraten. An Billpay war die Investorenfamilie Samwer über die Holding Rocket Internet beteiligt. Die Samwers halten auch Anteile am Online-Modehändler Zalando, dem mittelfristige IPO-Pläne nachgesagt werden. Neben den Samwer-Brüdern haben Berichten zufolge auch Holtzbrinck Ventures, Kinnevik sowie eine Privatperson Billpay-Anteile verkauft.

Die Buwog, eine Tochter der Immofinanz Group, hat in Kiel ein Portfolio mit 582 Wohnungen vom niederländischen Wohnungsunternehmen RVG Real Estate übernommen. Der Kaufpreis liegt bei 24,5 Mio. Euro. Die Buwog hat in diesem Jahr bereits mehrfach in Deutschland zugekauft, zuletzt übernahm sie einen Wohnungsbestand in Kassel.

Der Tankcontainerproduzent WEW Westerwälder Eisenwerk ist wieder vollständig im Besitz der Gründer. Buhold Industries hat seine Mehrheitsbeteiligung wieder an die Gründungsgesellschafter, die zuletzt eine Minderheit gehalten hatten, verkauft. Die VR Unternehmerberatung hat den M&A-Deal begleitet. VR Equitypartner beteiligte sich mit einer Mezzanine-Finanzierung.

Der Sensortechnikhersteller Balluff hat die Anteile des Minderheitsgesellschafters General Trading & Development an der Balluff (Shanghai) Trading Co. übernommen. Die Gebhard Balluff Holding ist damit nun Alleingesellschafterin des Unternehmens in Shanghai. GSK Stockmann + Kollegen hat die Gebhard Balluff Holding bei der Transaktion beraten.

Das Bremer Handelsunternehmen Hofmeister & Meincke (Umsatz ca. 119,5 Mio. Euro) ist an die Handelsgruppe Fricke (Umsatz 2012 ca. 427,8 Mio. Euro) verkauft worden. Ein Team von CMC Consulting hat den Gesellschafter von Hofmeister & Meincke beim Verkauf begleitet. Der M&A-Deal war als kompetitiver Verkaufsprozesses mit einer limitierten Anzahl nationaler und internationaler Investoren aufgesetzt worden.

Die JFK Vermögensverwaltung und die RIK Vermögensverwaltungs GmbH haben sich mit insgesamt 50 Prozent an der Dr. Lübke GmbH beteiligt. Das neue Unternehmen trägt den Namen Dr. Lübke & Kelber. Das Investmentgeschäft wird in der Arbireo Capital zusammengefasst. Ziel sei es, künftig zu den drei führenden Asset- und Investment-Managern zu gehören. Die Käufer wurden rechtlich von einem M&A-Team von Rödl & Partner unter Federführung von Partner Michael Wiehl beraten. Die Gesellschafter der Dr. Lübke GmbH wurden vom Frankfurter Büro von GSK Stockmann + Kollegen durch Gerhard Gündel und Rainer Werum betreut.

Das Onlinehandelshaus Getgoods hat das Unternehmen 004 Trading sowie die Tochtergesellschaften Technikwelt und Vertixx übernommen. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Die Mittel für den M&A-Deal stammen aus der Platzierung der letzten Tranche der Getgoods-Anleihe.

sabine.reifenberger[at]finance-magazin.de