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Tourismus: Diese Investmentfehler sollte Private Equity vermeiden

Private Equity hätte schon letztes Jahr in die Tourismusbranche investieren sollen, glauben die M&A-Berater von Alvarez & Marsal. Foto: sebra - stock.adobe.com
Private Equity hätte schon letztes Jahr in die Tourismusbranche investieren sollen, glauben die M&A-Berater von Alvarez & Marsal. Foto: sebra - stock.adobe.com

Die Tourismusbranche hat zwei harte Corona-Jahre hinter sich, erst jetzt bessert sich die Lage bei Hotels, Reiseveranstaltern und Co. allmählich wieder. Neu-Investments von Private Equity hat man in der Branche in den vergangenen Monaten dementsprechend kaum bis gar nicht gesehen. Ein Fehler, glaubt Steffen Kroner, Managing Director bei Alvarez & Marsal: „Wer jetzt in die Tourismusbranche einsteigt, ist im Grunde rund ein Jahr zu spät dran. Die Unternehmensbewertungen haben sich von ihrem Tiefpunkt schon längst wieder erholt.“

Dem M&A-Berater zufolge gibt es spannende Subsegmente in der Tourismusbranche mit zweistelligen Wachstumsraten und günstigen Einstiegspreisen. Von einigen Subsektoren sollten Finanzinvestoren allerdings stets die Finger lassen.

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