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Das Ablösen der KfW-Kredite beginnt

Die KfW verzeichnet immer noch täglich Anträge auf KfW-Hilfskredite in Millionenhöhe.
KfW-Bildarchiv/Thorsten Futh

Neun Monate hat es gedauert: K+S hat sich Mitte Mai von dem im August 2020 vereinbarten KfW-Hilfskredit gelöst. Der Salz- und Düngemittelhersteller ist damit einer der aktuellsten Fälle. Die Kasseler hatten im vergangenen Sommer unter anderem mit der KfW eine einjährige Konsortialkreditlinie über 350 Millionen Euro vereinbart, um „im Zuge der Corona-Pandemie im Bedarfsfall über zusätzliche Finanzmittel zu verfügen“, wie es damals hieß.

Glück im Corona-Unglück: Das Geld hat K+S letztlich nicht gebraucht. Durch den Verkauf des amerikanischen Salzgeschäfts habe der Konzern seine Verschuldung „deutlich reduziert“ und den „finanziellen Spielraum wieder erheblich vergrößert“, erklärte K+S-Finanzvorstand Thorsten Boeckers. Die Kasseler konnten den KfW-Kredit kündigen. „Wir mussten diesen erfreulicherweise nicht beanspruchen“, sagte der CFO.

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