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Timotheus Höttges, Deutsche Telekom AG

Timotheus Höttges

Deutsche Telekom AG

Unternehmen:
Deutsche Telekom AG
Ressort:
Finanzen, Controlling
Position:
CFO von März 2009 bis Dezember 2013, danach CEO
Ausbildung:
Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität zu Köln
Geburtstag:
18.09.1962
Familie:
Verheiratet, zwei Kinder
Ehrenamt:
Höttges sitzt im Kuratorium der Bürgerstiftung Rheinviertel.
Hobbies:
Keine Angaben
Karriere:

1989 startet Höttges seine Karriere bei der Managementberatung Mummert & Partner und arbeitet dort zuletzt als Projektleiter. 1992 wechselt er zur Viag Gruppe, wo er bis 2000 in verschiedenen Positionen inne hat. 1997 wird er Abteilungsleiter und später Vizepräsident für Controlling und M&A. In dieser Funktion betreut er in den Jahren 1999 und 2000 die Fusion zwischen Viag und Veba zu Eon.

Im September 2000 wird Höttges Finanzchef bei T-Mobile Deutschland und ist Vorstandsmitglied. Von 2002 bis 2004 ist er zudem der Geschäftsführer für Finanzen und Controlling.

Seit 2003 ist Höttges darüber hinaus Vorstandsmitglied der T-Mobile International und verantwortet von 2006 bis 2009 die Bereiche T-Home, und Sales &Services. Im März 2009 wird Höttges Finanzchef bei der Deutschen Telekom und führt die Ressorts Finanzen und Controlling. In dieser Funktion leitet Höttges das konzernweite Effizienzprogramm „Save for Service“, nachdem er solche Programme bereits bei europäischen Mobilfunktöchtern durchgeführt hatte. Im Januar 2014 rückt er als Nachfolger von René Obermann auf den Chefsessel der Deutschen Telekom.

Karriere-Highlights:

1)  Im Januar 2014 steigt Höttges vom CFO zum CEO des Telekom-Konzerns auf.

2)  M&A: Abschluss der Fusion von Fusion von MetroPCS und T-Mobile USA im April/Mai 2013. Anschließend realisiert die Telekom aus der Übernahme einen Barwert von Synergien in Höhe von rund 10 Milliarden Dollar. Im April 2018 folgt dann der große Deal: Die Telekom will ihre US-Mobilfunktochter mit dem Rivalen Sprint zusammenführen. Dealvolumen: 150 Milliarden Dollar. Barwert der Synergien: 43 Milliarden Dollar.

3)  Ungewöhnliche Sparmaßnahme mit der Scrip Dividend 2013: Die Aktionäre wählten für 38 Prozent der Aktien die Auszahlung der Dividende in Form von Aktien. Durch diesen Deal spart der Konzern bei der Dividendenauszahlung 1,13 Milliarden Euro.