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Berenberg: Unitranche statt Cross-Selling-Legende

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Tobias Bittrich leitet das Corporate-Banking-Geschäft der Berenberg Bank. Foto: Berenberg
Tobias Bittrich leitet das Corporate-Banking-Geschäft der Berenberg Bank. Foto: Berenberg

Ein Umsatzplus von 25 Prozent, ein Zuwachs beim Jahresüberschuss von 57 Prozent auf 170 Millionen Euro und eine geradezu astronomische Eigenkapitalrendite vor Steuern von 83 Prozent: Was für ein Finanzinstitut fast schon surreal erscheinen mag, hat die Berenberg Bank im Geschäftsjahr 2021 tatsächlich vollbracht. Über die Renditeziele der ungleich größeren Konkurrenz aus Deutscher Bank, Commerzbank und Co. für die kommenden Jahre von 8 bis 12 Prozent können die Hamburger aktuell nur müde lächeln.

Augenscheinlich hat Berenberg in Sachen Strategie auf das richtige Pferd gesetzt. Den mit einem Plus von 38 Prozent satten Anstieg beim Provisionsüberschuss auf nunmehr 573 Millionen Euro verdanken die Hamburger nicht zuletzt ihrer Offensive im Kapitalmarktgeschäft. Im Interview mit FINANCE verrät Corporate-Banking-Chef Tobias Bittrich, warum sich Berenberg im Private-Debt-Geschäft wohlfühlt und weshalb die Cross-Selling-Hoffnungen der Konkurrenz illusorisch sind.

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