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Martin Vorsmann wird neuer Managing Partner bei CMS

Martin Vorsmann (links) tritt die Nachfolge von Hubertus Kolster (rechts) an. Quelle: CMS
Martin Vorsmann (links) tritt die Nachfolge von Hubertus Kolster (rechts) an. Quelle: CMS

Die Anwaltskanzlei CMS Deutschland stellt ihre Führungsebene neu auf. In diesem Zuge übernimmt Martin Vorsmann mit Wirkung zum 1. Juli 2022 die Position des Managing Partners. Damit folgt er auf Hubertus Kolster, der nach mehr als elf Jahren Amtszeit die Rolle des Senior Partners bei der Sozietät übernimmt. Kolster wiederum tritt seine neue Funktion als Nachfolge von Cornelius Brandi an, der zuvor ebenfalls als Managing Partner tätig war und sich nun in den Ruhestand begeben wird.

Hubertus Kolster war mehr als elf Jahren im Amt

Der scheidende Managing Partner Kolster hatte die Position seit dem 1. Juli 2011 und somit über drei Wahlperioden hinweg inne und folgte damals ebenfalls auf Cornelius Brandi. Kolster ist bereits seit 1993 für CMS Deutschland tätig und wurde 1997 zum Partner ernannt. Ab 2002 war Kolster zweitweise Co-Managing Partner des Frankfurter Büros, bevor er schließlich zum Managing Partner aufstieg. Als Rechtsanwalt liegen seine Schwerpunkte in den Bereichen Gesellschafts- und Unternehmensrecht sowie auf M&A-Transaktionen. 

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Während seiner Amtszeit als Managing Partner steigerte Kolster den Umsatz der Kanzlei auf mehr als 400 Millionen Euro, betont CMS. Darüber hinaus erweiterte er das Managementteam und legte den Fokus auf die Themen Digitalisierung, Innovation und Internationalisierung, heißt es weiter.

Martin Vorsmann startete bei Norton Rose Fulbright

Sein Nachfolger Martin Vorsmann agiert bislang am Standort Köln als Partner und ist auf die Geschäftsbereiche M&A, Finanzierungen, Umstrukturierungen und Joint Ventures spezialisiert. Sein Tätigkeitsschwerpunkt liegt auf Healthcare und Lifesciences. So begleitete er unter anderem Biontech bei der Übernahme einer GMP-Produktionsstätte. 

Darüber hinaus betreut Vorsmann scherpunktmäßig diverse Mandate in der USA aus der Biotech- und Medizinproduktbranche. Der 50-jährige Anwalt startete seine berufliche Karriere seinem LinkedIn-Profil zufolge 2001 bei Norton Rose Fulbright. 2005 wechselte er anschließend zu CMS in Köln, wo er 2010 zum Partner ernannt wurde. „Das operative Geschäft wird zukünftig noch stärker über Geschäftsbereiche, Key Accounts und Sektorenexpertise gesteuert werden. So erreichen wir eine umfassendere Integration und werden der Nachfrage unserer Mandanten noch besser gerecht“, äußert sich Vorsmann zu seinen neuen Herausforderungen als Managing Partner.

jasmin.rehne[at]finance-magazin.de

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