Partner werden bei einer Big-Four-Gesellschaft: Für viele Wirtschaftsprüfer bei KPMG, PwC, Deloitte oder EY ist dies das Sahnehäubchen der Karrierelaufbahn. Die Beförderung zum Partner entschädigt viele für die aufreibende Zeit als Prüfungsassistent, das herausfordernde WP-Examen und das Gestalten des ganz persönlichen „Business Case“ während der Zeit als Manager oder Director.
Allerdings häufen sich seit einiger Zeit die Stimmen derer, die behaupten, dies sei vorbei, die Big-Four-Partnerschaft nur noch für wenige das zentrale Karriereziel. Viele gut ausgebildete Kandidaten gingen lieber alternative Wege, behaupten Headhunter. Haben sie Recht, und wie reagieren die Big Four auf diesen potentiell tiefen Einschnitt in ihre eigene Talententwicklung?
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