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CFO vor der Wahl: Michael Moser, Enerjisa Enerji

Michael Moser arbeitet in der Türkei, doch sein Lieblingsverein spielt in Frankfurt.
Michael Moser arbeitet in der Türkei, doch sein Lieblingsverein spielt in Frankfurt. Foto: Enerjisa Enerji

Kopfrechnen oder Taschenrechner? 
Taschenrechner, bei materiellen Themen stehen Sorgfalt und Korrektheit vor Geschwindigkeit.

Soziale Online-Netzwerke: nutzen oder lieber nicht?
Nutzen – sofern man sie umsichtig und seriös nutzt, sind sie unabkömmlich im modernen Stakeholder-Management. Dadurch konnte ich etwa neue Investoren, Lieferanten, Arbeitnehmer und sogar Akquisitionsideen generieren.  

Das Ordnungssystem auf dem Schreibtisch: verstehen nur Sie oder verstehen auch andere?
Wenn ein Projekt auf Hochtouren läuft, nur ich – ansonsten auch andere.

Telefonieren oder Mailen?
Telefonieren – bei komplexeren Themen ist es viel effizienter, fördert die persönliche Beziehung und vermeidet Missverständnisse.

Gourmetmenu oder Currywurst?
Currywurst – ich liebe den „halben Meter“ im Waldstadion.

„Ich liebe den ‚halben Meter‘ im Waldstadion.“

Überstunden: früher anfangen oder länger bleiben?
Länger bleiben – je später der Abend, desto kreativer und innovativer die Ideen.

Wie fährt es sich besser: Taxi oder eigenes Auto?
Eigenes Auto – ich liebe es, die Musik aufzudrehen.

Reisen: Bungee-Jumping oder Strandkorb?
Beides – die Mischung macht es.

Fußball: Schauen oder spielen?
Schauen. Als Dauerkarteninhaber der Eintracht weiß ich, wie man kicken sollte, aber mein Körper setzt das irgendwie nie richtig um.

CFO-Profil

Dr. Michael Moser

Enerjisa Enerji

Für Notizen: Zettel und Stift oder Tablet und Smartphone?
Tablet. Mein Remarkable-Tablet ist immer bei mir.

Arbeit: 40 oder 80 Stunden?
80 Stunden, aber in einer Form, dass sich Arbeit nicht immer nach Arbeit anfühlt und daher auch viel an Energie zurückgibt.

Kaffee oder Tee?
Kaffee – der Duft und Geschmack von Espresso gehört für mich einfach dazu.

„Aus meiner Sicht sollte der CFO mehr Business Partner als Accountant sein.“

Der CFO: Stratege oder Spezialist?
Stratege – aus meiner Sicht sollte der CFO mehr Business Partner als Accountant sein.

Controlling: Bottom-up oder Top-down?
Zero based, und dann sowohl Bottom-up als auch Top-down als Korrektiv.

Mails checken im Urlaub: ja oder nein?   
Ja – aber zu festen Zeitfenstern.

sabine.reifenberger[at]finance-magazin.de

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Sabine Reifenberger ist Chef vom Dienst der FINANCE-Redaktion. Ihre redaktionellen Themenschwerpunkte sind Restrukturierung, die Transformation der Finanzabteilung und Finanzierungsthemen. Seit 2012 moderiert sie beim Web-TV-Sender FINANCE-TV. Außerdem verantwortet sie den Themenhub FINANCE-Transformation, die Distressed Assets Konferenz und das FINANCE CFO Panel. Die Politologin volontierte bei einer Tageszeitung und schrieb während des Studiums als freie Journalistin unter anderem für das Handelsblatt und die Financial Times Deutschland.

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