Deutsche-EuroShop-CFO Olaf Borkers beantwortet den FINANCE-Fragebogen.

Thomas Lorenz/Deutsche EuroShop, FINANCE

04.06.15
CFO

CFO vor der Wahl: Olaf Borkers, Deutsche EuroShop

Wie viel Arbeitszeit pro Woche ist okay, und wie erreichbar muss ein CFO im Urlaub sein? Olaf Borkers, Finanzchef beim Shoppingcenter-Investor Deutsche EuroShop, beantwortet den FINANCE-Fragebogen zu Arbeit und Freizeit – und verrät, wie er es mit sozialen Netzwerken hält.

Arbeit: 40 oder 80 Stunden?
Weder noch – und wie wird das errechnet? Zählt das Mittagessen mit Geschäftsfreunden als Arbeit, oder ist es privat? Und worunter fällt die Wartezeit am Flughafen auf der Geschäftsreise?

Gourmetmenu oder Currywurst?
Currywurst!

Das Ordnungssystem auf dem Schreibtisch: verstehen nur Sie oder verstehen auch andere?

Verstehen auch andere. Unterlagen suchen kostet jedermanns Zeit und Nerven – das erspare ich den anderen.

Bankkredit oder Bondmarkt?
Unbedingt beides.

Wie fährt es sich besser: Taxi oder eigenes Auto?
Über die Effektivität möchte ich nicht streiten. Ich fahre gerne mein eigenes Auto.

Überstunden: früher anfangen oder länger bleiben?
Lieber früher anfangen.

Reisen: Bungee-Jumping oder Strandkorb?

Sport und Strandkorb.

Mails checken im Urlaub: ja oder nein?
Ja. Diszipliniert und täglich zu einem Zeitpunkt.

Soziale Online-Netzwerke: nutzen oder lieber nicht?
Gerne, aber nur mit den Menschen, die ich persönlich kenne und deren Mitteilungsbedürfnis normal ausgeprägt ist.

sabine.reifenberger[at]finance-magazin.de

Zur Person: Deutsche-EuroShop-CFO Olaf Borkers

Nach mehreren Jahren bei der Bundesmarine startete Olaf Borkers seine Karriere in der Finanzwelt mit einer Bankausbildung. Nach Stationen bei der RSE Grundbesitz und Beteiligungs AG und der TAG Tegernsee Immobilien wechselte er 2005 als CFO zur Deutschen EuroShop. Details zu seiner Karriere finden Sie auf der Seite zu Olaf Borkers im Community-Portal FINANCE-Köpfe.