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Leveraged Finance: Was strengere Kapitalanforderungen für Banken bedeuten

Gelbe Karte: Die EZB beäugt das Leveraged-Finance-Geschäft europäischer Banken äußerst kritisch. Foto: Dziurek – stock.adobe.com
Gelbe Karte: Die EZB beäugt das Leveraged-Finance-Geschäft europäischer Banken äußerst kritisch. Foto: Dziurek – stock.adobe.com

Es könnte ein Schritt mit drastischen Folgen für das deutsche Leveraged-Finance-Geschäft werden: Der Bankenaufseher Andrea Enria von der Europäischen Zentralbank (EZB) hat kürzlich angekündigt, auf einige europäische Banken könnten strengere Eigenkapitalanforderungen zukommen.

Betroffen sind dabei vor allem Institute, die stark im Geschäft mit risikoreichen Private-Equity-Finanzierungen mitmischen, und in den vergangenen Monaten keine oder nur geringe Anstalten gemacht haben, ihr Exposure in dem Bereich zu reduzieren. Einem Bloomberg-Bericht zufolge stehen vor allem die Deutsche Bank, aber auch die BNP Paribas im Visier der Behörden.

Deutsche Banken sind dabei keine Ausnahme, sie vergeben ebenfalls nach wie vor – wenn auch immer restriktiver – Kredite an hochverschuldete Unternehmen, wie man sie häufig im Private-Equity-Umfeld findet. Ist damit nun Schluss? Oder sind strengere Eigenkapitalvorschriften im aktuellen Marktumfeld nur ein Tropfen auf den heißen Stein?

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