RWE mit Milliardenkredit
RWE hat einen Kredit in Höhe von einer Milliarde Euro zur Finanzierung von Offshore-Windparks abgeschlossen. Eine initiale Tranche in Höhe von 500 Millionen Euro wird von der dänischen Exportkreditagentur EKF abgesichert. Das Darlehen ist sowohl fest als auch variabel verzinst und wird gemeinsam von EKF und der BayernLB bereitgestellt.
Die Mittel sollen für zwei Offshore-Windparks genutzt werden, die sich in Deutschland (Kaskasi) und Großbritannien (Sofia) befinden. Die BayernLB trat als Arrangeur der Fazilität auf. Die Wirtschaftskanzlei Dentons fungierte als Rechtsberater für die Kreditgeber BayernLB und EKF. Zudem agierte Gorrissen Federspiel als Rechtsberater von EKF, Freshfields beriet RWE. Der Essener Energiekonzern hatte erst vergangene Woche verkündet, den Vertrag des CFO Michael Müller um fünf Jahre zu verlängern.
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