Wenn die Besetzung zum Flop wird: Was beim Top-Level-Recruiting schiefläuft

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Kaum an Bord, schon ist der neue CFO schon wieder Geschichte. Prominente Vorstands-Abgänge wie zuletzt bei der ehemaligen Deutsche-Bahn-CFO Karin Dohm zeigen: Selbst aufwendige und teure Recruiting-Prozesse schützen nicht vor Fehlbesetzungen im Top-Management. Doch woran liegt es, wenn die Beziehung zwischen CFO und Unternehmen bereits nach kurzer Zeit zerbricht?

Sven Herget, Gründer und Managing Partner von Blackbull International, hat sich mit seinem Team auf die Besetzung von Top-Level-Managern spezialisiert. Bei FINANCE TV spricht er offen über die Schwachstellen im System und darüber, wer die Verantwortung trägt. Oftmals herrscht Zeitdruck bei der Besetzung – mit negativen Folgen. „Wenn ein Prozess für eine Besetzung im Topmanagement sechs Wochen dauert, dann ist es aus meiner Sicht zu kurz“, so Herget.

Das erwartet Sie in diesem Talk:

  • Ist der Headhunter verantwortlich, wenn eine Besetzung scheitert oder beginnt das Problem schon früher?
  • So finden Unternehmen heraus, ob Topmanager wirklich zur Unternehmenskultur passen oder sich lediglich gut verkaufen.
  • Warum Zeitdruck einer der gefährlichsten Feinde im Recruiting-Prozess ist.
  • Wie fit sind deutsche Aufsichtsräte wirklich, wenn es um Recruiting-Entscheidungen geht? 
  • Briefing-Qualität, Stakeholder-Alignment und die Wahl des Headhunters: Was Unternehmen besser machen können.

Die Gesprächsteilnehmer:
Host: Thomas Holzamer (FINANCE Magazin)
Gast: Sven Herget (Managing Partner, Blackbull International)

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