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EY schrumpft in der Wirtschaftsprüfung

EY hat die Geschäftszahlen für 2021/22 vorgelegt – die einzelnen Bereiche entwickelten sich recht unterschiedlich. Foto: Markus Mainka/adobe.stock.com
EY hat die Geschäftszahlen für 2021/22 vorgelegt – die einzelnen Bereiche entwickelten sich recht unterschiedlich. Foto: Markus Mainka/adobe.stock.com

Als dritte im Bunde hat nun auch die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft EY ihre Zahlen vorgelegt. Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2021/22 (per 30. Juni 2022) hat das Big-Four-Haus 2,2 Milliarden Euro umgesetzt – das ist ein Wachstum von 4,6 Prozent.

Verglichen mit dem Vorjahr, in dem EY sogar leicht geschrumpft war, ist dies eine klare Verbesserung. Mit Blick auf die Konkurrenten zeigt sich aber die bisher schwächste Leistung: PwC legte um 13,7 Prozent auf 2,6 Milliarden Euro (Gesamtleistung) zu, Deloitte gar um 23,6 Prozent auf einen Umsatz von 1,9 Milliarden Euro. KPMG legt die Zahlen in den kommenden Tagen vor. Dann wird sich zeigen, ob EY ihre Position als Nummer 2 in Deutschland hinter PwC halten kann.

Insgesamt zeigt sich in den Zahlen von EY aber Licht und Schatten: Während es im Beratungsgeschäft bergauf geht, büßt das Audit an Umsatz ein – kein Wunder, denn ein namhaftes Prüfmandat konnte EY im vergangenen Jahr nicht gewinnen.  

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