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PwC schrumpft deutlich in der Wirtschaftsprüfung

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Das Geschäftsjahr 2020/21 von PwC ist durchwachsen: Während die Beratung solide bleibt, schrumpft das Geschäft mit der Abschlussprüfung. Foto: PwC
Das Geschäftsjahr 2020/21 von PwC ist durchwachsen: Während die Beratung solide bleibt, schrumpft das Geschäft mit der Abschlussprüfung. Foto: PwC

Als zweite der Big-Four-Gesellschaften hat PwC Deutschland die Zahlen für das Geschäftsjahr 2021 vorgelegt, welches am 30. Juni endete. Ähnlich wie schon beim Konkurrenten Deloitte zeigen sich darin die Spuren der Corona-Pandemie, wenn auch nicht ganz so stark wie beim Wettbewerber. KPMG und EY haben ihre Zahlen noch nicht vorgelegt. 

Insgesamt setzte die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft im vergangenen Geschäftsjahr eine Gesamtleistung von 2,3 Milliarden Euro um. Das liegt etwa 2 Prozent unter dem Wert des Vorjahres. Da wurden 2,35 Milliarden Euro umgesetzt.

In Summe haben sich die einzelnen Geschäftsbereiche aber sehr unterschiedlich entwickelt: Von Wachstum über Umsatzeinbruch war alles dabei. PwC hat außerdem versucht, die negativen Corona-Effekte aus den Geschäftszahlen herauszurechnen – ein bisher durchaus ungewöhnliches Vorgehen in der Branche.

PwC rechnet Corona-Effekte heraus

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