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Wie das Controlling die Krise meistert

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Controller haben momentan alle Hände voll zu tun. Foto: lassedesignen - stock.adobe.com
Controller haben momentan alle Hände voll zu tun. Foto: lassedesignen - stock.adobe.com

Siemens Energy, BASF, Varta – das sind nur einige der Unternehmen, die in diesem Jahr mit einer oder gleich mehreren Gewinnwarnungen den Kapitalmarkt schockten.

Gewinnwarnungen entstehen dann, wenn ein Unternehmen die den Aktionären kommunizierten Planwerte wahrscheinlich nicht erreichen kann. In Zeiten der Inflation, Energiekrise und Zinswende ist das nicht verwunderlich. Unternehmen halten ihre Planwerte nicht ein und kassieren ihre Prognosen. Ein aktuelles Beispiel ist Adidas: Der Sportartikelkonzern hat bereits mehrmals den Ausblick für das laufende Jahr gesenkt. Gründe seien anhaltende Probleme in China und eine gesunkene Verbrauchernachfrage.

CFOs sind besonders jetzt darauf angewiesen, von ihrem Controlling eine Richtung zu erhalten, in die sich das Geschäft entwickeln könnte. Deshalb sind die „Kontrolleure“ gerade jetzt, in einer Phase, in der viele Unternehmen die Planung für das kommende Jahr aufsetzen, besonders gefragt. Doch wie können Controller in so unvorhersehbaren Zeiten überhaupt Prognosen treffen?

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