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Die Wiederauferstehung von Borussia Dortmund gehört zu den größten Comebacks der deutschen Fußball- und Wirtschaftsgeschichte. Schafft es der Klub aber auch in einem aufgeheizten Transfermarkt, das nächste finanzielle Abenteuer weiter zu vermeiden?

Borussia Dortmund zapft den Kapitalmarkt an

Borussia Dortmund will Löcher, die die Coronapandemie in die Bilanz gerissen hat, mit einer Kapitalerhöhung stopfen. Doch ein Teil der frischen Millionen soll auch in Spielerkäufe fließen.

So erlebt BVB-Boss Watzke das „Millionenspiel Fußball“

Kantig, meinungsstark, launig: So präsentierte sich BVB-Chef Hans-Joachim Watzke auf der Structured FINANCE. Im Onstage-Interview sprach er über Nachmittage auf der Südtribüne und den ewigen Vergleich mit dem Erzrivalen Bayern München.

CFO Thomas Treß: „BVB braucht weitere Erlössteigerungen“

Nach dem Dembélé-Transfer: Borussia-Dortmund-CFO Thomas Treß über explodierende Kosten, den Charme von 1,5 Milliarden Chinesen und den Grund, warum der BVB stärker als früher auf seine Liquidität achten muss.

Managementqualität der Bundesliga: Bayern nur knapp vorne

Massive Geldzuflüsse zwingen die Bundesligaklubs dazu, ihr Management zu professionalisieren. Ein aktuelles Papier zeigt, wie die einzelnen Bundesligaklubs aufgestellt sind – mit überraschenden Ergebnissen.

Börsenspekulant soll Anschlag auf BVB-Bus verübt haben

Habgier ist offenbar das Tatmotiv für den Anschlag auf den BVB-Bus. Der Tatverdächtige soll mit Optionsscheinen auf einen Kurseinbruch gewettet haben. Die kursierenden Zahlen zum Ausmaß der möglichen Gewinne wirken jedoch überzogen.

Borussia Dortmund marschiert, die Börse pennt

Borussia Dortmund eilt von Rekord zu Rekord, Finanzchef Thomas Treß sieht den Klub auf dem Weg zum Milliarden-Asset. Doch die Börsenbewertung des BVB ist ein Rätsel.

BVB-Finanzen: Watzkes Kampfansage an die Bayern

60 Millionen Euro Transferdefizit kann Borussia Dortmund inzwischen einfach so weg atmen. Die wirtschaftliche Schlagkraft, die der BVB sich aufgebaut hat, ist bemerkenswert. Das wird auch den FC Bayern beeindrucken.

BVB vor zweiter Kapitalerhöhung

Nun ist es fix: Puma und Signal Iduna wollen im Rahmen einer Kapitalerhöhung beim BVB einsteigen, der dritte Großsponsor Evonik zieht ebenfalls mit. Knapp 115 Millionen Euro sollen in die BVB-Kasse fließen, einen Teil des Geldes hat CFO Thomas Treß bereits verplant.

BVB: Das nächste große Ding

Der finanzielle Spielraum von Borussia Dortmund wird kleiner, das zeigen die Details der gestern vorgelegten Geschäftszahlen. Aber das ist Kindergeburtstag, wenn wahr wird, was in den nächsten Wochen passieren soll.

Puma-CEO erwägt Einstieg beim BVB

Der Ausrüster von Borussia Dortmund, Puma, könnte der nächste strategische Partner des Fußballklubs werden. Gerüchte gibt es bereits seit dem Einstieg von Evonik im Juni, jetzt hat Puma-CEO Björn Gulden das Interesse bestätigt.

BVB-CFO Thomas Treß erteilt PE-Investoren klare Absage

Hertha BSC setzt auf den PE-Investor KKR, der HSV auf den Unternehmer Klaus-Michael Kühne. Thomas Treß, CFO von Borussia Dortmund, hält davon gar nichts. „Es geht dann nur um persönliche Eitelkeiten“, meint der BVB-CFO – und sagt, wie er den Einfluss seiner neuen Großaktionäre bei Borussia Dortmund im Zaum halten will.

BVB-CFO Thomas Treß: „Werden das Geld nicht verpulvern“

27 Millionen Euro hat Borussia Dortmund durch den Einstieg von Evonik kassiert. CFO Thomas Treß will noch mehr solcher Deals – und macht Fans und Investoren eine klare Ansage. Es geht um gewaltige Summen.

Kapitalerhöhung: Sponsor Evonik wird Investor beim BVB

Nach der Absage der Deutschen Bank steigt nun Evonik als Investor beim deutschen Vizemeister ein. 27 Millionen Euro spült der Deal mit dem Großsponsor in die BVB-Kasse. Doch der Hunger von BVB-Boss Hans-Joachim Watzke ist bei Weitem noch nicht gestillt.

BVB: Watzke sucht den Super-Sponsor

BVB-Boss Hans-Joachim Watzke neidet den Bayern ihren Sponsoren-Coup mit der Allianz. Dass Borussia Dortmund da nicht nachziehen kann, liegt vor allem an der Börsennotiz des Klubs. Um das zu ändern, müsste Watzke einen irren Doppelpass spielen.

CFO des Jahres 2013: Thomas Treß

Vom Sterbebett zum Rekordergebnis, von der Gläubigerversammlung ins Champions-League-Finale: Die Wiederauferstehung von Borussia Dortmund ist sportlich wie wirtschaftlich beeindruckend. Auf dem Rasen hat Trainer Jürgen Klopp den Turnaround orchestriert, im wirtschaftlichen Bereich CFO Thomas Treß. Wie der CFO des Jahres 2013 seinen Beitrag zur Rettung des BVB einschätzt, was er noch vor hat und welchen Kunststückchen seine persönliche Leidenschaft gilt, verrät der CFO des Jahres hier bei FINANCE-TV.

Thomas Treß ist CFO des Jahres 2013

Thomas Treß, CFO des Bundesligaklubs Borussia Dortmund, ist beim Structured FINANCE-Kongress als CFO des Jahres ausgezeichnet worden. Der stoische Wirtschaftsprüfer hat maßgeblich zur Wiederauferstehung des BVB beigetragen. Die große Bühne überlässt er den Kollegen Watzke, Zorc und Klopp – aus gutem Grund.

BVB-CFO Thomas Treß vermeldet Rekordzahlen

Der sportliche Erfolg von Borussia Dortmund schlägt sich auch massiv im Zahlenwerk von CFO Thomas Treß nieder. Umsatz und Ergebnis sind so hoch wie noch nie in der mehr als 100-jährigen Geschichte des BVB – auch wegen des Rekordtransfers von Mario Götze, auf den der CFO nach eigenem Bekunden „liebend gerne verzichtet hätte“.

BVB verlängert vorzeitig mit CFO Thomas Treß

Thomas Treß hat seinen Vertrag als Finanzchef des BVB vorzeitig verlängert. Der gelernte Wirtschaftsprüfer, der als CFO ab 2006 den Verein wieder auf eine solide finanzielle Basis gestellt hat, bleibt nun noch mindestens weitere drei Jahre im Amt.

Bundesliga ist wirtschaftlichste Liga Europas

Die deutsche Fußballbundesliga ist nicht nur die sportlich erfolgreichste, sondern auch die wirtschaftlichste Liga Europas. Die Gehaltskosten sind im Schnitt nur halb so hoch wie in England. Doch wie lange können sich die deutschen Topclubs dem Wettrüsten noch entziehen?

BVB will kein Wettrüsten mit den Bayern

Trotz des Götze-Transfers und der Avancen für Stürmerstar Robert Lewandowski will sich Borussia Dortmund keinen finanziellen Schlagabtausch mit Bayern München liefern. Der BVB schwimmt zwar im Geld, aber BVB-CFO Thomas Treß kämpft immer noch mit Altlasten und einer ganz neuen Hypothek – dramatisch steigenden Personalkosten.