Das Insolvenzverfahren der deutschen Petroplus-Gesellschaften ist beendet. Diese und weitere Neuigkeiten aus der Restrukturierungswelt lesen Sie im FINANCE-Überblick.

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03.03.20
Wirtschaft

Restrukturierungen: Petroplus, Fintyre, Sør

Das Petroplus-Insolvenzverfahren endet mit sehr hohen Befriedigungsquoten, mit den Fintyre-Gesellschaften kommt ein Großverfahren auf den Markt zu und die Bekleidungskette Sør setzt die Krise im Textilsegment fort. Die aktuellen Restrukturierungsnews im FINANCE-Überblick.

Petroplus-Insolvenz beendet

Die Insolvenzverfahren der drei deutschen Petroplus-Gesellschaften Petroplus Bayern, Petroplus Deutschland und Petroplus Raffinerie Ingolstadt werden nach Angaben von Insolvenzverwalter Michael Jaffé jeweils mit Befriedigungsquoten von weit über 90 Prozent beendet werden. Die Petroplus-Gruppe war einst mit einem Umsatz von rund 20 Milliarden US-Dollar der größte unabhängige Raffineriebetreiber Europas und ging 2012 in die Insolvenz. Die deutschen Petroplus-Gesellschaften hatten Jaffé zufolge im Rahmen der Konzernfinanzierung mit einem Kreditvolumen von bis zu 2 Milliarden US-Dollar „Sicherheiten in erheblichem Umfang gestellt“. Im Zuge des Insolvenzverfahrens folgten dann jahrelange Vergleichsverhandlungen mit weiteren Gesellschaften und finanzierenden Banken, letztlich wurden die vor der Insolvenz abgebuchten Gelder erstattet.

Investorensuche bei Fintyre gestartet

Im Zuge der vorläufigen Insolvenzverfahren für die 16 deutschen Fintyre-Gesellschaften ist die Investorensuche gestartet. Die deutschen Fintyre-Gesellschaften, darunter auch Reifen Krieg, hatten Anfang Februar Insolvenzantrag wegen Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung gestellt, das Amtsgericht Frankfurt ist für die Gruppeninsolvenz zuständig. Vorläufiger Insolvenzverwalter ist Miguel Grosser (Jaffé Rechtsanwälte). Die Gruppe beschäftigt insgesamt mehr als 1.300 Mitarbeiter und erzielte zuletzt einen Gruppenumsatz von rund 1 Milliarde Euro. Alle deutschen Gesellschaften sind unter anderem durch eine gemeinsame Warenbeschaffung eng miteinander verknüpft. „Diese Struktur macht es derzeit schwierig, den normalen Geschäftsbetrieb aufrechtzuerhalten“, sagte Grosser. 

Modehaus Sør stellt Insolvenzantrag

Der Herrenausstatter Sør Rusche hat beim Amtsgericht Münster ein Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung beantragt. Der geschäftsführende Gesellschafter Thomas Rusche, zieht sich aus der Geschäftsführung zurück. Er hatte im vergangenen Jahr bereits eine über vier Generationen aufgebaute Kunstsammlung versteigert, die Erlöse sollten in das Unternehmen fließen. Einem Bericht das Fachportals „Textilwirtschaft“ zufolge nannte das Unternehmen Altlasten und Verbindlichkeiten als Gründe für die Insolvenz. Als Sachwalter wurde Stephan Karl Michels aus Münster bestellt. Filialschließungen und Entlassungen soll es zunächst nicht geben.

Weitere Verfahren und Investorenprozesse

Der Sporteinzelhändler Planet Sports hat in München Insolvenzantrag gestellt. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wurde Axel Bierbach (Müller-Heydenreich Bierbach & Kollegen) bestimmt. Es gebe Gespräche mit potentiellen Investoren, zitierten Medien den vorläufigen Insolvenzverwalter. Zudem stünden Kosteneinsparungen und Umstrukturierungen an.

Der größte Hamburger VW-Händler Wichert hat ein Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung beantragt. Hierzu sind die Görg-Partner Gerrit Hölzle und Thorsten Bieg mit in die Geschäftsführung eingetreten. Wichert beschäftigt rund 1.400 Mitarbeiter an mehr als 23 Standorten im Großraum Hamburg. Zum vorläufigen Sachwalter wurde Sven-Holger Undritz (White & Case) bestellt. Der VW-Händler hatte noch vor einem Jahr den Wettbewerber Willy Tiedtke übernommen, der im Zuge der Diesel-Absatzkrise im Herbst 2018 eine Insolvenz in Eigenverwaltung beantragt hat. Auch bei Tiedtke waren Hölzle und Bieg als Sanierungsberater Teil der Geschäftsführung geworden. 

Das Medizinproduktunternehmen Curasan hat beim Amtsgericht Aschaffenburg einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrenes gestellt. Als Grund nannte das Management die „Überschuldung der Gesellschaft“. Frank Schmitt (Schultze & Braun) wurde zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt.

Der auf Medien für die Motorrad- und Tattoo-Szene spezialisierte Huber Verlag mit Sitz in Mannheim soll nach seinem Insolvenzantrag nun im Rahmen einer übertragenden Sanierung an einen neuen Investor verkauft werden. Tobias Wahl (Anchor Rechtsanwälte) wurde zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt.

Matthias Hofmann von der Kanzlei Pohlmann Hofmann ist vorläufiger Insolvenzverwalter des Automobilzulieferers WK-Plastics. Das Unternehmen produziert Kunststoffteile im Spritzgusstechnikverfahren, wesentlicher Kunde ist Audi. Für den Mittelständler mit rund 20 Millionen Euro Jahresumsatz soll ein Investorenprozess eingeleitet werden. Das Unternehmen durchläuft bereits seit Sommer 2019 eine von PMP Pien Management begleitete Restrukturierung.

Für den Zweirad-Dienstleister LiveCycle läuft die Investorensuche. Das Unternehmen hatte Ende Januar ein Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung beantragt, nachdem eine fehlende Zwischenfinanzierung zu einem Liquiditätsengpass geführt hatte. Matthias Hofmann (Pohlmann Hofmann) wurde zum vorläufigen Sachwalter bestellt, Ivo-Meinert Willrodt und Hans-Christian Källner (beide Pluta) begleiten den Restrukturierungsprozess.

Der Automobilzulieferer Schweizer Group Global aus Hattenhofen hat im Januar erneut die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens beantragt. Das Amtsgericht Göppingen hat Marcus Winkler (BBL Bernsau Brockdorff) zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt. Das Unternehmen war erst vier Monate zuvor aus einem Insolvenzverfahren entlassen worden: Rückwirkend zum 1. Oktober 2019 hatte Insolvenzverwalter Martin Mucha (Grub Brugger) das Unternehmen im Zuge einer übertragenden Sanierung an den US-Investor Marabek verkauft. Das neue Verfahren betrifft Mitarbeiter in Hattenhofen, Murrhardt, Plauen und Roding. Die ausländischen Gesellschaften in Tschechien und China sowie die Beteiligung in der Türkei sind nicht betroffen.

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Das Amtsgericht Berlin-Charlottenburg hat das Insolvenzverfahren über die einstige Neuer-Markt-Hoffnung Mologen eröffnet. Insolvenzverwalter des Biotech-Unternehmens ist Christian Köhler-Ma von GT Restructuring. Dem Insolvenzverwalter zufolge gibt es mehrere Interessenten, die sich eine Übernahme des Unternehmens oder einzelner Teile und Präparate vorstellen könnten.

Die Gesellschaften der Mensing Unternehmensgruppe haben beim Amtsgericht Essen ein Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung beantragt. Die Textilhandelsgruppe soll nun über Insolvenzpläne rechtlich und wirtschaftlich restrukturiert werden. Zum vorläufigen Sachwalter wurde Christoph Schulte-Kaubrügger von White & Case bestellt. Rechtlich berät PwC Legal mit einem Team um Christian Abel das Unternehmen, die steuerliche Beratung übernimmt PwC (Leitung Axel Mielke).

Der Dentalhändler Pluradent hat eine Insolvenz in Eigenverwaltung beantragt. Diese betrifft auch die zur Gruppe gehörende GLS Logistik. Gordon Geiser von GT Restructuring wurde in den Vorstand von Pluradent berufen, um die Sanierung zu begleiten. Bis zum Sommer will er einen Insolvenzplan erarbeiten. Vorläufige Sachwalterin im Pluradent-Verfahren ist Julia Kappel-Gnirs von hww, bei der GLS Logistik ernannte das Amtsgericht Kassel Jutta Rüdlin von BRRS zur vorläufigen Sachwalterin. Zum weiteren Geschäftsführer der GLS wurde Christian Köhler-Ma von GT Restructuring bestellt.

Distressed M&A-Deals

Der Osnabrücker Confiserie-Hersteller Leysieffer hat neue Investoren gefunden. Für das 1909 gegründete Familienunternehmen war im vergangenen Jahr ein Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung eingeleitet worden. Als Sachwalter war Stefan Meyer (Pluta) eingesetzt, Rechtsanwalt Joachim Walterscheid begleitete das Unternehmen im Eigenverwaltungsverfahren. Spätestens Ende März sollen die Gläubiger über den Insolvenzplan entscheiden. Laut Sachwalter Meyer gab es am Ende zwei Investoren, die mit „wirtschaftlich sehr nahe beieinander liegenden Angeboten“ in den Prozess gegangen seien. Meyer zufolge sei „eine erfreuliche Insolvenzquote zu erwarten“, finanzielle Details sowie den Namen des Investors nannte er nicht.

Das italienische Unternehmen Persico hat den Geschäftsbereich Kunststofftechnik des Maschinenbauers Bielomatik Leuze im Rahmen eines Asset-Deals übernommen. Das vorwiegend für die Automobilindustrie tätige Unternehmen musste im Herbst Insolvenz beantragen. Der Verkauf des Kunststofftechnikbereichs sei nun ein wichtiger Beitrag für die Fortführung der Geschäftstätigkeit, heißt es in einer Mitteilung. Persico sicherte sich über einen weiteren Asset-Deal auch die Vermögensgegenstände der Automotive-Sparte des bayerischen Kunststoffverarbeiters Kiefel. Beraten wurde Persico von einem Orrick-Team unter Federführung der M&A- und Private Equity-Partner Oliver Duys und Guido Testa.

Insolvenzverwalter Joachim Exner (Dr. Beck & Partner) hat das Geschäft des Industrieofen-Spezialisten Eisenmann Thermal Solutions an die südkoreanische Onejoon Thermal Solutions verkauft. Eisenmann hatte im August 2019 Insolvenz angemeldet. Der Käufer will die beiden deutschen Standorte Böblingen und Bovenden erhalten und alle 200 Mitarbeiter übernehmen. Für Onejoon bedeutet der Kauf die Gelegenheit zum europäischen Markteintritt. Finanzielle Details der Transaktion wurden nicht genannt. Die Käufer wurden von CMS (Leitung Richard Mitterhuber und Astrid Roesener) in Rechtsfragen sowie bei der Post-Merger-Integration unterstützt.

Deutsche Distressed-Assets-Konferenz

Das Branchentreffen für Käufer und Verkäufer von Distressed Assets

Der Austausch über den Kauf und Verkauf von Non-Performing Loans und Unternehmen steht im Mittelpunkt der Distressed-Assets-Konferenz. Die Veranstaltung bringt Banken, Manager von Distressed Fonds und weitere Restrukturierungsspezialisten zusammen. Fachvorträge und aktuelle Case Studies laden zu Diskussionen ein. Das anschließende Get-together ermöglicht Networking  und vertiefende Gespräche über den Handel mit Distressed Assets.

Weitere Informationen

 

 

Beendete Insolvenz- und Sanierungsverfahren

Die Forderungen der Gläubiger des Holzfachhändlers EVG Holzhandwerk Leipzig können laut Insolvenzverwalter Michael Schoor (Pluta) in vollem Umfang erfüllt werden. Grund dafür sei „der optimale Ausverkauf des Warenlagers“. Eine übertragende Sanierung sei nicht möglich gewesen. Auch die Forderungen der nachrangigen Gläubiger sollen voraussichtlich in vollem Umfang befriedigt werden. Das Unternehmen hatte Anfang 2018 einen Insolvenzantrag gestellt.

Condor-Chef Ralf Teckentrup geht davon aus, dass das Schutzschirmverfahren des Ferienfliegers Anfang oder Mitte April abgeschlossen wird. Fließe das Geld des Käufers, werde auch der staatliche Rettungskredit zurückgezahlt. Condor soll nach kartellbehördlicher Freigabe Teil der polnischen Flughafengesellschaft PGL werden, der Dachgesellschaft der Airline LOT. „Mit dem Schutzschirm ist es gelungen, Condor aus den Turbulenzen der Thomas-Cook-Insolvenz weitestgehend herauszuhalten und den Flugbetrieb sicher und störungsfrei fortzusetzen“, betonte Detlef Specovius, Partner bei Schultze & Braun, der das Verfahren als Generalbevollmächtigter in der Condor-Geschäftsführung begleitet hat. Condor wurde bei der M&A-Transaktion von Noerr (Federführung: Thomas Hoffmann) begleitet, White & Case (Federführung: Matthias Kasch und Stefan Bressler) hat PGL beraten. Als Sachwalter im Condor-Verfahren war Lucas Flöther bestellt worden.

Das Unternehmen Selectrona, das auf die Produktion von Präzisionskunststoff- und Verbundteilen spezialisiert ist, hat sein Sanierungsverfahren beendet. Selectrona hatte im September 2018 Antrag auf Sanierung in Eigenverwaltung beim Amtsgericht Dresden gestellt. Jörg Spies (Spies Restrukturierung) war zum weiteren Geschäftsführer für den Bereich Sanierung berufen worden. Zum Sachwalter bestellte das Amtsgericht Dresden Harald Bußhardt (Schultze & Braun). Der Insolvenzplan sieht nun den Einstieg der Walter Söhner Technologieberatung als strategischen Investor vor. Durch den Insolvenzplan sind die Gläubiger Sachwalter Bußhardt zufolge deutlich besser gestellt als bei einer Zerschlagung. Nähere Auskunft über die Quote gab er nicht.

Der Modellbau-Betrieb Graupner/SJ muss den Geschäftsbetrieb einstellen. Bereits im November hatte die koreanische Muttergesellschaft die Lieferung von Komponenten eingestellt, von Mai 2020 an wurde die Nutzung der Marke Graupner untersagt. Damit sei dem Unternehmen die Geschäftsgrundlage entzogen, heißt es in einer Mitteilung. Das im November beantragte Insolvenzverfahren über das Unternehmen war zum 1. Februar eröffnet worden, der Stuttgarter Rechtsanwalt Holger Blümle (Schultze & Braun) war Insolvenzverwalter.

Die neuesten Restrukturierer-Personalien

Der Jurist und Sanierungsberater Hubertus Bartelheimer aus Berlin schließt sich mit einem fünfköpfigen Team der Restrukturierungsgesellschaft Pluta an, die damit ihren Beratungsbereich stärkt. Bartelheimer arbeitete zuletzt in der Restrukturierungs- und Sanierungsberatung für Buchalik Brömmekamp, bis 2015 war er in der Insolvenzverwaltung tätig.

Tim Beyer wechselt aus dem Bremer Büro von Schultze & Braun zur Kanzlei Görg. Er war seit 2007 für Schultze & Braun tätig und auf Insolvenzverfahren in der maritimen Wirtschaft spezialisiert. Für den Wechsel seien persönliche Gründe ausschlaggebend. Schultze & Braun will in Bremen nun einen stärkeren Fokus auf restrukturierungsnahe Beratung legen.

Regina Rath verstärkt als Partnerin das Frankfurter Büro von Norton Rose Fulbright. Sie wechselt von Simmons & Simmons und ist spezialisiert auf Insolvenzrecht sowie bank- und finanzrechtliche Auseinandersetzungen.

Florian Harig ist bei Anchor Rechtsanwälte zum Partner aufgestiegen. Er arbeitet seit 2013 von Hannover aus für die Kanzlei und fokussiert sich auf Insolvenz- und Eigenverwaltungsverfahren sowie die krisennahe Beratung.

Der Blick in den Markt

Der Betreiber von Pflegewohnimmobilien Senivita Social Estate muss seine im Mai 2020 zur Rückzahlung anstehende Anleihe restrukturieren. Das Unternehmen will Gläubigern vorschlagen, die Laufzeit um fünf Jahre bis zum 11. Mai 2025 zu verlängern. Im Gegenzug soll der Zinssatz von derzeit 6,5 Prozent jährlich auf 8,5 Prozent steigen. Um die Liquidität zu schonen, soll jedoch nach einem jährlichen Stufenplan nur ein Teil des Zinses gezahlt werden, den nicht ausgezahlten Anteil will das Unternehmen am Ende der Laufzeit als Einmalzahlung leisten. Zwischen dem 7. und 10. März können Gläubiger über den Vorschlag abstimmen.

Der Anteil der Unternehmen, die Moody’s mit „Caa“ und damit als hochspekulativ bewertet, hat zuletzt deutlich zugenommen, zitiert das „Handelsblatt“ die Analystin Laura Perez Martinez. Seit 2009 sei ihr Anteil von unter 5 Prozent auf gut 15 Prozent gestiegen. Rund ein Drittel dieser hochspekulativen Unternehmen rutsche innerhalb von fünf Jahren in die Pleite. Besonders betroffen von einer solchen Pleitewelle wären dem Bericht zufolge Großbritannien, Deutschland und Frankreich.

Die durchschnittliche Verzugsdauer bei B2B-Geschäftstransaktionen in Deutschland lag im zweiten Halbjahr 2019 bei 10,69 Tagen, ergab der Zahlungsindikator der Creditreform. Im Vergleich zu den Vorjahren ist dabei der Wert der überfälligen Zahlungen deutlich gestiegen: 2016 lag dieser noch bei durchschnittlich 1.783 Euro, im zweiten Halbjahr 2019 waren es 2.137 Euro und damit knapp 20 Prozent mehr. Für die Analyse auf Basis des Creditreform Debitorenregisters wurden rund 3,2 Millionen Rechnungsbelege ausgewertet.
 
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Persönlich austauschen können Sie sich mit Sanierungsexperten sowie Käufern und Verkäufern von Distressed Assets am 25. März auf der Distressed Assets Konferenz in der Villa Kennedy in Frankfurt.