Inside Corporate Banking

Abonnements

Startseite Banking & Berater Firmenkundengeschäft Bankenbeziehung in der Krise: Das denken die Finanzentscheider

FINANCE+

Bankenbeziehung in der Krise: Das denken die Finanzentscheider

Firmenkunden erwarten von ihrer Hausbank Beständigkeit und Solidarität. Foto: EtiAmmos/stock.adobe.com

Lockdowns, Umsatzeinbrüche, Pleiteangst und gerissene Lieferketten: Die Coronakrise und ihre Folgen halten seit eineinhalb Jahren sowohl die Unternehmen als auch die Banken in Atem. Während Erstere vor allem finanzielle Unterstützung in Form von Kreditzusagen benötigten, um sich gegen mögliche Liquiditätsengpässe abzusichern, mussten Letztere angesichts der teils deutlichen Einbrüche im Firmenkundengeschäft vor allem ihre Risiken im Blick behalten. Dieser Gegensatz hat manche langjährige Geschäftsbeziehung auf eine harte Probe gestellt.

Das zeigen die Ergebnisse des FINANCE-Banken-Surveys 2021. Dass es nicht zum Äußersten kam, lag am Einschreiten des Staates und der Zentralbanken. Dadurch war die Bereitschaft der Banken relativ hoch, ihre Kunden auch in der Krise weiter mit frischen Kreditlinien zu versorgen – trotz wachsender Risikovorsorge. So bescheinigt mehr als die Hälfte der befragten CFOs und Treasurer den Banken, auch in der Krise eine große (40 Prozent) oder sehr große (16 Prozent) Offenheit in Bezug auf die Vergabe von Neukrediten an den Tag gelegt zu haben. Lediglich 7 Prozent der Finanzchefs beklagten eine geringe, 1 Prozent gar keine Offenheit. Aber es gibt auch Beschwerden über die Banken.

Jetzt mehr erfahren mit FINANCE+

Kreditvergabe, Kapitalmarktgeschäft, Investmentbanking

Werden Sie jetzt FINANCE+ Abonnent und erfahren Sie, wie die wichtigsten Firmenkunden ihre Banken sehen.

Gratismonat starten
Newsletter

FINANCE Daily

Mit dem FINANCE Daily erhalten Sie täglich eine redaktionelle Zusammenfassung der wichtigsten Geschehnisse in der Finanzwelt direkt in Ihr Postfach.

Jetzt anmelden