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Warth & Klein Grant Thornton rückt Baker Tilly auf die Pelle

Michael Häger, Vorstandsvorsitzender von Warth & Klein Grant Thornton, hält an den mittelfristigen Wachstumszielen fest. Bild: WKGT
Michael Häger, Vorstandsvorsitzender von Warth & Klein Grant Thornton, hält an den mittelfristigen Wachstumszielen fest. Bild: WKGT

Das Jahr 2021 war für die Big Four KPMG, PwC, Deloitte und EY Corona-bedingt nicht einfach, wie die kürzlich vorgelegten Geschäftszahlen gezeigt haben – und es scheint, als würde das Verfolgerfeld der Next Six die Pandemie besser wegstecken. Darauf deuten zumindest die Geschäftszahlen hin, die die mittelständischen Prüf- und Beratungshäuser nun nach und nach vorlegen.

So ist die Nummer 8 im deutschen Markt, Mazars, bereits um gute 12 Prozent gewachsen. Die Nummer 10 im Markt, Warth & Klein Grant Thornton (WKGT), hat nun sogar noch stärkere Zahlen zugelegt: Die Gesellschaft ist im zurückliegenden Geschäftsjahr um 15,4 Prozent gewachsen. Insgesamt konnte WKGT im Geschäftsjahr 2020/21, das am 30. September endet, 169,3 Millionen Euro umsetzen. Damit war es nach eigenen Angaben sogar das bisher umsatzstärkste Jahr in der Unternehmensgeschichte. Mit dieser Entwicklung wird WKGT der Nummer 9 in Deutschland, Baker Tilly, richtig gefährlich.

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