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Ist das die Wende im Fall Wirecard?

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Marsaleks Vertrauter Henry O'Sullivan wurde in Singapur in Haft genommen. Foto: TTstudio - stock.adobe.com
Marsaleks Vertrauter Henry O'Sullivan wurde in Singapur in Haft genommen. Foto: TTstudio - stock.adobe.com

Die „Spinnen im Netz“ des Wirecard-Skandals, wie sie von manchen Beobachtern bezeichnet werden, stecken nun selbst im Netz: Die Polizei in Singapur hat zunächst den langjährigen Treuhänder des vermeintlichen Milliardenvermögens von Wirecard, Shan Rajaratnam, und kurz danach den Unternehmer James Henry O’Sullivan festgenommen. Der Brite gilt als engster Vertrauter und mutmaßlicher Komplize des flüchtigen Ex-Vorstands Jan Marsalek.

O’Sullivan sitzt seit Anfang dieser Woche in Untersuchungshaft. Eine Freilassung auf Kaution ließ der zuständige Richter nicht zu. Er sieht „Verdunkelungsgefahr“. O’Sullivan ist tief verstrickt in das Netzwerk der Hintermänner, das Wirecard um Milliarden erleichtert hat. Nun könnte die Staatsanwaltschaft München eine Auslieferung O’Sullivans beantragen – oder alternativ eine Vernehmung vor Ort in Singapur. Dies könnte der lang ersehnte Wendepunkt für die Aufklärung des Milliardenskandals sein.

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