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A.T.U

Der Finanzinvestor KKR, die Bond-Investoren und sogar später eingestiegene Hedgefonds verloren viel Geld bei A.T.U. – die Chronologie einer langen Krise.

Deutsche Bank macht Weg für A.T.U-Rettung frei

A.T.U hat es geschafft, seine Mietkosten zu senken. Damit ist die zentrale Bedingung für den Verkauf der Werkstattkette an die französische Mobivia Gruppe erfüllt. Die drohende Insolvenz ist in letzter Sekunde abgewendet.

A.T.U-Rettung hängt von Deutscher Bank ab

Der Werkstattkette A.T.U droht die Insolvenz. Knackpunkt sind die hohen Mieten, die der rettende Käufer Mobivia nicht akzeptiert. Bei den Verhandlungen kommt der Deutschen Bank eine Schlüsselrolle zu.

Deutsche Bank redet bei A.T.U-Übernahme mit

Der Verkauf der Werkstattkette A.T.U an den französischen Wettbewerber Mobivia hängt offenbar auch an der Deutschen Bank: Viele der Immobilien, in denen A.T.U die Werkstätten betreibt, gehören dem Bankhaus sowie einem Hedgefonds. Ohne ihre Zugeständnisse könnte der Deal platzen.

Hedgefonds verkaufen ATU nach Frankreich

ATU wird französisch. Die Hedgefonds Centerbridge, Babson Capital und Goldman Sachs verkaufen den deutschen Werkstattbetreiber an die Mobivia Gruppe. Doch eine Klausel lässt den Franzosen ein Hintertürchen offen, das den Deal noch aushebeln könnte.

CFO vor der Wahl: Christian Sailer, A.T.U Auto-Teile-Unger

Bei der Werkstattkette A.T.U hat Christian Sailer eine schwere Restrukturierung begleitet. Wie er zu Banken und Bonds steht und zu welcher Tageszeit man ihn meistens im Büro antrifft, verrät der CFO im FINANCE-Fragebogen.

A.T.U-CFO Christian Sailer: „Wir können jetzt wieder investieren”

Ein beinharter Wettbewerb und zu hohe Schulden haben die Werkstattkette A.T.U an den Rand der Pleite gebracht. Nach einem Haircut, für den insbesondere die Anleihezeichner, aber auch der Ex-Eigentümer KKR, Verzicht üben mussten, steht nun die Neuausrichtung an. Eine Finanzspritze des neuen Mehrheitseigners Centerbridge sollen nun den Neuanfang ermöglichen: „Wir können jetzt wieder investieren“, sagt CFO Christian Sailer. Bei FINANCE-TV berichtet Sailer vom Überlebenskampf von A.T.U und sagt, wie die Werkstattkette bei der operativen Neuaufstellung vorankommt.

A.T.U: Zweifel am Turnaround

Die Werkstattkette A.T.U hat die finanzielle Restrukturierung unter Dach und Fach gebracht. Doch auch nach dem Kraftakt mehren sich die kritischen Stimmen, die am langfristigen Überleben zweifeln. Die Werkstattkette steuert jetzt mit einem drastischen Sparprogramm entgegen.

A.T.U: CFO Christian Sailer kehrt in Geschäftsführung zurück

Die Werkstattkette A.T.U beruft nach der finanziellen Neuausrichtung ihren Finanzchef Christian Sailer wieder in die Geschäftsführung. Gleichzeitig ernennt sie den ehemaligen Chef des Betonpumpenherstellers Putzmeister übergangsweise zum CEO. Nun muss die neue Führungsspitze ein neues Geschäftsmodell für die Werkstattkette finden.

A.T.U: Senior-Bondholder erhalten nur 35 Cent auf den Euro

Weitere Details zur Restrukturierung von A.T.U werden bekannt. So können Senior-Bondholder laut Moody’s nur mit einer Recovery von 35 Cent auf den Euro rechnen – der Markt hat diesen krassen Schnitt noch nicht eingepreist.

A.T.U: Befreiungsschlag für klamme Werkstattkette

Anfang der Woche hatte A.T.U noch den Kupontermin geschoben, jetzt liegt eine Finanzierungslösung auf dem Tisch. Die Schulden sollen um 600 Millionen Euro gesenkt werden, neues Eigenkapital ist zugesagt.

A.T.U verschiebt Kupontermin

Am vergangenen Montag hätte die angeschlagene Werkstattkette A.T.U satte 25 Millionen Euro an die Senior-Gläubiger überweisen müssen. Hätte – denn die Weidener nutzen einen 30-tägigen Aufschub, um sich mit den Gläubigern zu einigen.

A.T.U: Details zum Haircut werden bekannt

Die Restrukturierung der angeschlagenen Werkstattkette A.T.U biegt offenbar auf die Zielgerade ein: Wie der Fachdienst Debtwire berichtet, wollen die wichtigsten Bondholder Centerbridge und Goldman Sachs mindestens 66 Prozent der Schulden in Eigenkapital umwandeln. Die Investoren der Nachranganleihe werden demnach leer ausgehen.

A.T.U verkündet Durchbruch bei Restrukturierung

Für die Werkstattkette A.T.U zeichnet sich eine Lösung bei der Restrukturierung des angeschlagenen und hochverschuldeten Unternehmens ab. Die PE-Investoren KKR und Centerbridge sowie das Management haben sich auf grundlegende Rahmenbedingungen eines umfangreichen Schuldenabbaus verständigt.

M&A-Deals: Oxea, A.T.U, DBAG

Eine Reihe großer M&A-Deals mit Beteiligung von PE-Investoren sorgte in dieser Woche für Gesprächsstoff. Der wohl größte Coup gelang Advent International, die das Chemieunternehmen Oxea verkauft haben. KKR forciert erneut den A.T.U-Verkauf und die DBAG hat die Schülerhilfe übernommen. Diese und weitere M&A-Deals und M&A-News der Woche im FINANCE-Rückblick.

Haircut bei A.T.U? PE-Investor KKR und Centerbridge verhandeln

Der PE-Investor KKR macht bei der Sanierung von A.T.U offenbar Fortschritte. Insidern zufolge laufen Gespräche über einen Einstieg des Großgläubigers Centerbridge. Alles läuft auf einen Schuldenschnitt hinaus, wie FINANCE bereits im März gemutmaßt hatte. Für beide Finanzinvestoren wäre das eine ungewöhnliche Situation. Viele Fragen sind offen, doch die Zeit drängt.

PE-Investor bangt: Restrukturierung statt Refinanzierung bei A.T.U

Bei A.T.U spitzt sich die Lage zu: Das operative Geschäft hat im ersten Quartal enttäuscht, gleichzeitig muss die Werkstattkette im Besitz des PE-Investors KKR 2014 rund 600 Millionen Euro refinanzieren. Die Zeit wird knapp, viele Optionen hat A.T.U nicht. Die Oberpfälzer werden kaum um eine Restrukturierung ihrer Schulden herumkommen.

A.T.U degradiert CFO Christian Sailer

Der PE-Investor KKR verliert die Geduld mit der Führung der Werkstattkette A.T.U: Eine neue Geschäftsleitung soll die Refinanzierung nun stemmen. CFO Christian Sailer spielt bei dem Projekt offenbar keine exponierte Rolle mehr.

A.T.U: Schuldenschnitt bei Nachranganleihe wahrscheinlich

A.T.U hat von Moody’s eine Ratingherabstufung kassiert. Der Grund: Im Jahr 2014 muss die oberpfälzische Werkstattkette nahezu 600 Millionen Euro refinanzieren. Der PE-Investor KKR prüft alle Optionen bis hin zum Verkauf. Am wahrscheinlichsten erscheint derzeit die Wandlung der Nachranganleihe in Unternehmensanteile.

Kreise – ATU steht kurz vor Ausgabe von Hochzinsanleihe

Die Autowerkstattkette *A.T.U.* steht Finanzkreisen zufolge kurz vor der Ausgabe einer rund 450 Millionen Euro schweren Hochzinsanleihe.

A.T.U. will Hochzinsanleihe über 450 Millionen Euro begeben

Die Werkstattkette *A.T.U* will eine Hochzinsanleihe in Höhe von 450 Millionen Euro platzieren. Sie soll bis 2014 laufen. *Moody’s* bewertet das Papier mit B3.