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M&A-Deals: Zooplus, HeidelbergCement, Hapag-Lloyd

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Wo bleibt mein Futter? Und warum reißt sich Private Equity so um Zooplus? Fragen über Fragen. Foto: Chalabala – stock.adobe.com

Zooplus-Bieterrennen: EQT-Offerte übertrifft Hellman & Friedman

Im Bieterwettkampf um Zooplus holt EQT zum nächsten Schlag aus: Wie der schwedische Finanzinvestor bekanntgab, bietet er im Rahmen seines freiwilligen öffentlichen Übernahmeangebots für den Münchener Online-Tierbedarfshändler 470 Euro je Zooplus-Aktie. Damit legt EQT je Zooplus-Papier noch einmal 10 Euro mehr auf den Tisch als der Mitstreiter Hellman & Friedman. Der US-amerikanische Private-Equity-Investor hatte sein im August vorgelegtes Zooplus-Übernahmeangebot Mitte September verbessert, nachdem die beiden Finanzinvestoren EQT und KKR ihr Interesse an Zooplus bekundet hatten.

Insgesamt bewertet EQT Zooplus mit rund 3,6 Milliarden Euro. Die Münchener begrüßen die Offerte der Schweden: „Das Angebot ist ein Beleg für das Bestreben des Vorstands, den Wert für seine Aktionäre zu maximieren“, heißt es in einer Zooplus-Mitteilung. Die Mindestannahmeschwelle liegt bei 50 Prozent plus einer Zooplus-Aktie. EQT wird bei der Offerte von der Kanzlei Milbank (Federführung: Steffen Oppenländer und Christoph Rothenfußer) beraten. Zooplus wird von der Wirtschaftskanzlei GLNS unterstützt.

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