E.on – hochverschuldet in die Zukunft

E.on hat das Geschäft mit Kohle und Gas abgetrennt. Doch der hohe Verschuldungsgrad und das Atomgeschäft lasten auf dem Stromriesen. Kann E.on sich neu erfinden?

Uniper-CFO Delbrück: „Härteste Entschuldungsphase liegt hinter uns“

Unmittelbar vor dem wahrscheinlichen Einstieg des Großaktionärs Fortum hat Uniper ein Strategie- und Finanz-Update angekündigt. CFO Christopher Delbrück sprach mit FINANCE über die Finanzlage und offene Fragen zum Fortum-Einstieg.

Rund ein Jahr nach dem Börsengang wird es für Uniper erneut spannend. Der finnische Versorger Fortum will bei dem Unternehmen einsteigen und verhandelt mit E.on über deren Anteil.

E.on will Uniper nach Finnland verkaufen

E.on steht kurz vor dem Verkauf seines Uniper-Aktienpakets an den finnischen Versorger Fortum. Der deutsche Stromriese würde dadurch Milliarden kassieren, doch die Uniper-Führung blockt.

Mehrere Anleihen aus der Hochzinsphase muss E.on zu Kupons von deutlich über 5 Prozent bedienen. Die neuen Papiere sind erheblich günstiger.

E.on kann Zinskosten massiv senken

Nach acht Jahren begibt der Energieversorger E.on erstmals wieder neue Anleihen. Über drei Papiere sammelt CFO Marc Spieker 2 Milliarden Euro ein. Er senkt die Zinskosten deutlich – und es kommt noch mehr.

Auf Marc Spieker wartet eine spannende Aufgabe. Der neue Finanzchef soll E.on zurück an den Bondmarkt bringen.

E.on will Milliarden am Kapitalmarkt einsammeln

Der deutsche Energieriese E.on will nach jahrelanger Abstinenz zurück an den Bondmarkt. Gelingt es Neu-CFO Marc Spieker, die letzten Zweifel der Investoren zu zerstreuen, könnte er kräftig Geld sparen.

Der Düsseldorfer Energieversorger E.on treibt die Entschuldung voran.

E.on holt sich 1,35 Milliarden mit Kapitalerhöhung

Der Energieversorger E.on hat 200 Millionen neue Aktien begeben. Der zukünftige CFO Marc Spieker zeigt sich zufrieden – und kündigt weitere Maßnahmen an.

E.on braucht frisches Kapital für Atomfonds-Zahlungen

Im Juli werden die Zahlungen an den staatlichen Atomfonds fällig. E.on kommt dafür wohl nicht ohne frisches Kapital aus, RWE will dagegen auf die Milliarden aus dem Innogy-Börsengang zurückgreifen.