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Wie gelingt die Transformation bei Heidelberg Materials?

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Im Interview äußert sich Finanzchef René Aldach von Heidelberg Materials zu den Nachhaltigkeitsbestrebungen des Zementherstellers. Foto: Heidelberg Materials
Im Interview äußert sich Finanzchef René Aldach von Heidelberg Materials zu den Nachhaltigkeitsbestrebungen des Zementherstellers. Foto: Heidelberg Materials

Herr Aldach, Heidelberg Materials ist der zweitgrößte CO2-Emittent Deutschlands. Wer übt momentan den meisten Druck auf Sie aus: Investoren oder Banken?

Von Investoren und Banken bekommen wir natürlich auch Fragen, aber die meisten kommen aus der Öffentlichkeit, insbesondere bei unseren Hauptversammlungen.

Und was entgegnen Sie? Tun Sie denn genug, um Ihre Emissionen zu reduzieren?

Wir sehen uns als Teil der Lösung und haben ehrgeizige Pläne, um uns als Vorreiter in unserer Branche zu etablieren. Diese haben wir im vergangenen Jahr im „Sustainability Finance Framework“ festgelegt. Zum einen wollen wir die CO2-Emissionen pro Tonne zementartigen Material bis 2026 von aktuell rund 560 Kilogramm auf 500 Kilogramm reduzieren – und bis 2030 auf 400 Kilogramm.

Das ist das ambitionierteste Ziel in unserer Branche. Zum anderen bauen wir gerade die erste CO2 – Abscheideanlage im industriellen Maßstab in einem Zementwerk im norwegischen Brevik. Sie soll bereits ab 2024 in Betrieb gehen.

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