Linde

19.08.16
Deals

M&A-Deals: Linde, Senvion, Prokon

Linde hat offenbar Interesse an einer Fusion mit Praxair, Senvion expandiert in Indien und Prokon verkauft seine Wälder in Rumänien. Diese und andere M&A-Deals finden Sie in unserem FINANCE-Wochenrückblick.

Linde hat offenbar Interesse an Fusion mit Praxair

Der Gasekonzern Linde zieht offenbar eine Fusion mit dem US-amerikanischen Wettbewerber Praxair in Betracht. Demzufolge loten die Konzerne die Möglichkeiten einer Fusion unter Gleichen aus. Linde bestätigte, dass Gespräche mit Praxair geführt werden.

Durch den nun im Raum stehenden Megadeal könnten Linde und Praxair zum Weltmarktführer für Industriegase werden. Der Börsenwert von Linde liegt bei 25,9 Milliarden Euro, während Praxair mit etwa 30 Milliarden Euro bewertet wird.

Sollte es zu dem Zusammenschluss kommen, könnten allerdings die Kartellbehörden Einspruch erheben, so Reuters unter Berufung auf Experten. Demzufolge sei eine solche Fusion nicht möglich, ohne dass die Konzerne Teile ihres Geschäfts veräußern.

Prokon verkauft seine rumänischen Wälder

Der aus der Insolvenz wieder auferstandene Windparkprojektierer Prokon hat einen Käufer für seine Wälder in Rumänien gefunden. Es handelt sich um einen nicht näher genannten Großinvestor. Die Erlöse von voraussichtlich rund 50 Millionen Euro sollen an den Teil der Gläubiger gehen, die ihre Anteile nicht in die neue Genossenschaft umgewandelt haben.

Prokon war 2014 in die Insolvenz gerutscht und hat sich seitdem neu aufgestellt. Im Zuge dessen trennt sich Prokon momentan von Geschäftsfeldern, die nicht zum Kern gehören, um sich auf den Bereich Windenergie und Stromhandel zu konzentrieren.

Senvion schließt M&A-Deal in Indien ab

Der Windanlagenbauer Senvion treibt seine Expansion im indischen Markt voran. Die Hamburger übernehmen Fabriken und Anlagen des indischen Unternehmens Kenersys. Der M&A-Deal soll Senvion als Sprungbrett dienen, um das Produktportfolio von Kenersys in Indien mit deutscher Technologie weiterzuentwickeln.

Senvion gehörte selbst lange zum indischen Konzern Suzlon. Allerdings verkauften die Inder ihre deutsche Beteiligung Ende 2014 an den Finanzinvestor Centerbridge

DBAG veräußert Broetje-Automation

Die Deutsche Beteiligungs AG (DBAG) hat ihre Beteiligung am Unternehmen Broetje-Automation verkauft. Käufer ist die Shanghai Electric Group. Der DBAG Fund V, der Maschinen- und Anlagenbauer Dürr und weitere Investoren geben ihre Anteile ebenfalls ab.

Der Exit hat sich für die DBAG gelohnt, denn die Rendite liegt nach Angaben des Finanzinvestors oberhalb der „üblichen Erwartungen“. Die DBAG hatte 2012 geschätzte 60 Millionen Euro in Broetje-Automation investiert und ihren Einsatz nach FINANCE-Informationen nun vervierfacht. Die Verkäufer wurden bei der Transaktion durch die Kanzlei CMS Hasche Sigle unter Federführung von Hendrik Hirsch beraten. Für die Shanghai Electric Group war die Wirtschaftskanzlei Noerr mit einem Team um Florian Becker tätig.

Zustimmung zur Fusion der Deutschen Börse und LSE bei 90 Prozent

Fast 90 Prozent der Aktionäre der Deutschen Börse unterstützen den Zusammenschluss mit der London Stock Exchange (LSE). Bis zum Ende der Annahmefrist hat so eine große Mehrheit der Aktionäre das Angebot der LSE angenommen. Die erreichte Quote von 89,04 Prozent schließt keine eigenen Aktien im Besitz der Deutschen Börse ein.

Im nächsten Schritt müssen die Fusionspartner die Zustimmung der Aufsichts- und Wettbewerbsbehörden erlangen. Ob aber letztendlich ein Beherrschungsvertrag zwischen der fusionierten Börsen-Holding und der Deutschen Börse geplant ist, gaben die Unternehmen nicht bekannt.

Edeka kämpft weiter um Fusion mit Tengelmann

Edeka hat mit der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) einen Tarifvertrag geschlossen, mit dem die Beschäftigung von rund 400 Mitarbeitern der Fleischwerke von Birkenhof, einem Tochterunternehmen von Kaiser’s Tengelmann, gesichert wird. Dies berichtete das „Handelsblatt“ unter Berufung auf die „Lebensmittel Zeitung“.

Damit hat Edeka alle Auflagen von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel erfüllt. Dafür hatte Edeka zuvor bereits Tarifverträge mit der Gewerkschaft Verdi geschlossen. Der M&A-Deal kann allerdings nur vollzogen werden, wenn das Oberlandesgericht Düsseldorf die derzeit gestoppte Ministererlaubnis doch für wirksam erklärt.

Tauziehen um die Ausrichtung von Stada geht weiter

Der aktivistische Fonds Active Ownership Capital (AOC) und seine Unterstützer haben in der Debatte um die Ausrichtung und künftige Führung des Pharmaherstellers Stada einen Erfolg erzielt. Der einflussreiche Institutional Shareholder Service (ISS) unterstützt die Vorschläge von AOC zur kommenden Hauptversammlung am 26. August weitgehend.

ISS hat sich für fünf der sechs Aufsichtsratskandidaten von AOC ausgesprochen und will den Aufsichtsratschef Martin Abend abwählen lassen. Behalten will ISS jedoch Aufsichtsratsmitglied Carl Oetker, den AOC eigentlich auch absetzen möchte. Zudem rät ISS seinen Kunden, das von Stada geplante Vergütungssystem sowie zwei der vier von Stada vorgeschlagenen neuen Aufsichtsratsmitglieder abzulehnen.

Betriebsrat von Thyssen-Krupp lehnt Fusion mit Tata ab

Die Arbeitnehmervertreter im Betriebsrat von Thyssen-Krupp wollen den möglichen Zusammenschluss mit dem indischen Konzern Tata verhindern, wie Reuters berichtete. Vorstandschef Heinrich Hiesinger befürwortet eine Fusion der Stahlkonzern.

Die Arbeitnehmervertreter allerdings „sehen die Notwendigkeit einer Fusion nicht“, so Betriebsratsvorsitzender Günter Back gegenüber Reuters. Dabei zieht der Betriebsrat die Performance des möglichen Fusionspartners in Zweifel.

M&A-Personalien

Die Wirtschaftskanzlei Latham & Watkins hat Oliver Felsenstein mit Wirkung zum 1. September zum Managing Partner für Deutschland ernannt. Der auf M&A- und Private-Equity-Transaktionen spezialisierte Anwalt verantwortet künftig die strategische Ausrichtung der Kanzlei. Seine Stellvertreter werden Sebastian Seelmann-Eggebert und Georg Weidenbach. Oliver Felsenstein war von Clifford Chance zu Latham & Watkins gewechselt.

Weitere M&A-Deals

Der PE-Investor Equistone Partners Europe hat sich gemeinsam mit dem Management an United Initiators, einem Hersteller chemischer Initiatoren, beteiligt. Die bisherigen Eigentümer Vision Capital und Speyside Equity haben ihre Anteile abgegeben. Im vergangenen Geschäftsjahr hat United Initiators Umsätze in Höhe von 236 Millionen Euro erzielt. Der Reurn on Investment soll Insidern zufolge bei 3,5x liegen, berichtet das Portal „Financial News“. Equistone hatte N+1, Latham & Watkins unter Federführung von Andreas Diem, Ashurst, P+P Pöllath + Partners, EY, Novumed, Willis Towers Watson und HPC als Berater mandatiert. Für Vision Capital waren Jefferies, PJT Partners, Freshfields Bruckhaus Deringer, PwC, LEK, Environ und Aon tätig. Das finanzierende Bankenkonsortium wurde durch die Wirtschaftskanzlei Ashurst unter Federführung von Bernd Egbers beraten.

Der Technologie- und Finanzdienstleistungskonzern Wirecard erzielt mit dem Verkauf seiner Beteiligung an Visa Europe 91,7 Millionen Euro. Wirecard-CFO Burkhard Ley kann aus dem Verkauf eine Barzahlung in Höhe von 71,8  Millionen Euro verbuchen. Zudem erhält Wirecard Vorzugsaktien im Wert von 14 Millionen Euro. In drei Jahren wird eine weitere Barzahlung über 5,7 Millionen Euro fällig.

Das chinesische Beteiligungsunternehmen Fosun hat von der europäischen und der deutschen Bankenaufsicht die Genehmigung erhalten, die Traditionsbank Hauck & Aufhäuser zu übernehmen, wie die F.A.Z. berichtete. Demnach gebe es von Seiten der Bankenaufsicht keine Auflagen für den M&A-Deal.

Die Direktbanken DAB und Consors kommen laut der „Süddeutschen Zeitung“ bei der Vorbereitung ihres Zusammenschlusses voran. Ende August wollen die Banken bekanntgeben, wie genau das fusionierte Unternehmen aussehen soll. Die beiden Unternehmen gehören dem französischen Geldhaus BNP Paribas und sollen voraussichtlich ab November auch als ein Unternehmen nach außen auftreten.

Der Medienkonzern Bertelsmann investiert über seinen Fonds Bertelsmann Digital Media Investments (BDMI) in das US-amerikanische Sport-Netzwerk FloSports, das auf Live-Events spezialisiert ist. Bertelsmann hat die 21,2 Millionen US-Dollar schwere Finanzierungsrunde des Startups gemeinsam mit dem Fonds DCM Ventures angeführt. Weiterhin haben sich Discovery Communications, World Wrestling Entertainment und Causeway Media Partners beteiligt.  

Der Versicherungskonzern Arag bereitet den Verkauf seiner Lebensversicherungssparte Arag Leben vor, wie das „Handelsblatt“ berichtete. Verhandlungen mit der Frankfurter Leben sollen laut der „Süddeutschen Zeitung“ bereits weit fortgeschritten sein. Die Frankfurter Leben gehört der BHF-Bank und dem chinesischen Investor Fosun.

Der Automobilzulieferer Mahle hat seinen Geschäftsbereich Industriefiltration an die Industrial Filtration Group veräußert. Der Teilkonzern erzielte im vergangenen Geschäftsjahr einen Umsatz von rund 160 Millionen Euro. Die Kartellbehörden müssen der Transaktion noch zustimmen. Die Kanzlei Jones Day hat Mahle unter Federführung von Ansgar Rempp beraten.

Der französische Kunststoffverarbeiter Plastic Omnium hat sein deutsches Tochterunternehmen Sulo Emballagen, einen Hersteller von Verpackungssystemen, veräußert. Die niederländische Industrieholding Fields Group übernimmt das Unternehmen. Als Berater hatte Plastic Omnium die Kanzlei Jones Day unter Federführung von Ansgar Rempp und Markus Weber mandatiert. Für die Fields Group war Core Legal unter Leitung von Lars Barth und Michael Järkel tätig.

Die Bundesregierung hat den Weg für die Übernahme des Roboterbauers Kuka durch den chinesischen Hausgerätehersteller Midea freigemacht, wie Reuters berichtete. Demnach sehe die Regierung die öffentliche Ordnung oder Sicherheit Deutschlands durch den M&A-Deal nicht gefährdet und kann den Verkauf so nicht verhindern. In Regierungskreisen hatte man ursprünglich auf einen deutschen oder europäischen Investor für das strategisch wichtige Technologieunternehmen gehofft.

Die Alloheim Senioren-Residenzen haben die AGO-Unternehmensgruppe übernommen. Details des Deals sind nicht bekannt. Die Verkäufer wurden durch das mittelständische Beratungsunternehmen DHPG unter Federführung von Olaf Lüke begleitet.

Das auf Forderungsmanagement spezialisierte Unternehmen GFKL Lowell Gruppe übernimmt den Forderungsdienstleister Tesch Inkasso. Die Mehrheit an GFKL Lowell halten Fonds des PE-Investors Permira sowie der Ontario Teachers‘ Pension Plan. Verkäufer ist das Beteiligungsunternehmen Avedon Capital Partners. Die Kartellbehörden müssen den M&A-Deal noch genehmigen. Tesch Inkasso betreut ein Forderungsvolumen von rund 2 Milliarden Euro. Beraten wird die Käuferseite durch Baker & McKenzie unter Federführung von Ingo Strauss und Heiko Gotsche.

Der Pharmakonzern Merz kauft den US-amerikanischen Medizinproduktehersteller ON Light Sciences, der eine Technologie für die lasergestützte Entfernung von Tätowierungen anbietet. Merz investiert im Rahmen seiner Corporate Venture Capital Initiative in Unternehmen im Ästhetikbereich.  

Das auf mittelständische Unternehmen spezialisierte Beteiligungsunternehmen Odewald KMU hat seine Beteiligung an der Berliner DPUW-Gruppe, einem Pflegedienstleister, veräußert. Beraten wurde Odewald KMU bei dem Verkauf durch die Wirtschaftskanzlei Heuking Kühn Lüer Wojtek unter Federführung von Pär Johansson.

Die Beteiligungsgesellschaft HQ Equita, die zu HQ Capital gehört, hat die Mehrheit der Anteile an der Windstar Medical Gruppe veräußert. Käufer des Herstellers von Gesundheitsprodukten ist 7Life, ein Tochterunternehmen des Medienkonzerns ProSiebenSat.1 Group. Die Gründer von Windstar, Wilfried Eichhorn und Thomas Kleine, bleiben weiterhin beteiligt. Die Kartellbehörden müssen der Transaktion noch zustimmen. Die Verkäuferseite wurde bei der Transaktion durch Watson Farley & Williams unter Federführung von Philipp Storm.

Der britische Geflügelproduzent Bernard Matthews Foods hat sich von seinem Deutschlandgeschäft, dem Unternehmen Bernard Matthews Oldenburg, getrennt. Sämtliche Anteile übernehmen die Union Holding und die Unternehmer Albert und Paul Sprehe. Bei dem Verkauf wurde Bernard Matthews durch ein Team der Kanzlei Eversheds unter Federführung von Partner Sven Schweneke beraten.

Das auf Flüssigkeitentechnologie spezialisierte Unternehmen Technotrans erwirbt 98 Prozent der Anteile an der gwk Gesellschaft Wärme Kältetechnik. Der Kaufpreis liegt nach Unternehmensangaben im unteren zweistelligen Millionenbereich und soll über Eigen- und Fremdmittel finanziert werden. Die Übernahme soll in den kommenden Wochen abgeschlossen werden.

Die Serafin Unternehmensgruppe hat Eurocylinder Systems, einen Hersteller von Stahlzylindern, übernommen. Die Transaktion erfolgte im Rahmen einer Unternehmensnachfolge. Die Geschäftsführung bleibt bestehen. Die Verkäuferseite wurde bei dem Deal durch Hübner Schlösser & Cie beraten.

Die Gläubigerversammlung des insolventen Unternehmen Cinemedia hat dem Verkauf der Tochter Berliner Synchron an die S&L Medien Gruppe zugestimmt. Der abgeschlossene Kaufvertrag steht noch unter aufschiebenden Bedingungen, unter anderem der ausstehenden Zusage der Fremdkapitalgeber der Berliner Synchron. Diese soll in Kürze erteilt werden.

Der Zusammenschluss der Geldautomatenhersteller Wincor Nixdorf und Diebold ist abgeschlossen. Als letztes hatte das polnische Kartellamt der Transaktion zugestimmt. Der Konzern tritt künftig unter dem Namen Diebold Nixdorf auf. Diebold zahlt 38,98 Euro und 0,434 eigene Aktien für jede Wincor-Aktie. Daraus ergibt sich eine Barzahlung von insgesamt 892 Millionen Euro. Dazu kommen rund 10 Millionen neue Diebold-Aktien.

Der Konsumgüterkonzern Unilever übernimmt das auf Luftreinigung spezialisierte schwedische Unternehmen Blueair. Details der Transaktion sind nicht bekannt. Blueair hatte Livingstone als Berater beauftragt.

Die Stahlkonzerne Salzgitter und Thyssenkrupp denken Spekulationen zufolge offenbar über eine Fusion nach, wie der Nachrichtendienst "Platts" unter Berufung auf einen Insider berichtete. Demzufolge führten die Unternehmen Gespräche über einen Zusamenschluss ihres Stahlgeschäfts. Thyssenkrupp äußerte sich jedoch nicht zu den Gerüchten, während ein Sprecher von Salzgitter gegenüber dem "Handelsblatt" sagte, dass es keine Grundlage für den Bericht gebe.

Die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC übernimmt das IT-Beratungshaus Persicon. Das Unternehmen mit Sitz in Berlin ist auf Datensicherheit für Unternehmen und die öffentliche Verwaltung spezialisiert und hat rund 60 Mitarbeiter. PwC will zusammen mit Persicon Dienstleistungen in den Bereichen Corporate Governance, Risikomanagement und Compliance anbieten.

Das Unternehmen B+P Gerüstbau, das dem PE-Investor Aurelius gehört, kauft den Gerüstbauer BSB-Gruppe. Damit wird die Unternehmensnachfolge bei BSB geregelt. Das Unternehmen erzielt eine Gesamtleistung von rund 11 Millionen Euro.

Das Softwareunternehmen SMS hat das Maschinenbauunternehmen Elexis im Rahmen eines Squeeze-Out der Minderheitsaktionäre vollständig übernommen. Bei der Transaktion wurde Elexis durch die Wirtschaftskanzlei Linklaters unter Federführung von Kristina Klaaßen-Kaiser beraten. Das Landgericht Dortmund hatte die Kanzlei Baker Tilly Roelfs als unabhängigen Prüfer mandatiert, die Angemessenheit der Barabfindung im Rhamen des Squeeze-Out zu prüfen. Das Team leitete Michael Wahlscheidt.

Das auf Schlafwelten spezialisierte eCommerce-Unternehmen bmp Holding hat ihre 45-prozentige Beteiligung an der Kundenbindungsagentur Department One an den Growth Solution Provider DCMN veräußert. Der Erlös liegt im mittleren sechsstelligen Bereich.

Die  US-amerikanische Industrieholding American Industrial Acquisition Corporation (AIAC) hat das insolvente Unternehmen ggp-Schaltungen übernommen. Insolvenzverwalter Torsten Gutmann von der Kanzlei Pluta will den M&A-Deal im September abschließen, sobald die Genehmigung des Bundeskartellamts vorliegt. Beraten wurde er durch Rödl & Partner unter Federführung von Henning Graw.

julia.schmitt[at]finance-magazin.de

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