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Das Coronavirus trifft die Lieferketten und Fertigungsstätten vieler Unternehmen, nicht nur in China. Was, wenn man gerade dabei ist, eine solche Firma zu übernehmen?

Coronavirus und M&A: Greifen jetzt die MAC-Klauseln?

Teile Chinas stehen still, die Folgen der Corona-Epidemie greifen immer mehr auf die Realwirtschaft über. M&A-Anwalt Maximilian Grub sagt, welche Folgen Corona für laufende M&A-Deals hat – und warum sich nicht nur für deutsch-chinesische Deals die Vorzeichen geändert haben.

Erst von der Konzernmutter an die Börse gebracht, jetzt komplett verkauft: Sixt Leasing.

M&A-Deals: Sixt, ThyssenKrupp, Dialog Semiconductor

Sixt will sich von seiner Leasing-Tochter trennen, ThyssenKrupp verhandelt beim Verkauf der Aufzugsparte nur noch mit Finanzinvestoren, und Dialog Semiconductor kauft in den USA zu. Die spannendsten M&A-Deals der Woche finden Sie in unserem FINANCE-Rückblick.

Schlüsselübergabe?: Konzernmutter Sixt will sich von den restlichen Anteilen seiner Leasing-Tochter Sixt Leasing trennen.

Sixt will seine Leasing-Beteiligung versilbern

Der Autovermieter Sixt will sich von seinen Anteilen an der Tochter Sixt Leasing trennen und steht dafür in Verhandlungen mit der Hyundai Capital Bank Europe. Bei dem Deal würden Sixt rund 160 Millionen Euro zufließen.

Der Finanzinvestor EQT greift für die Deutsche Glasfaser tief in die Tasche.

M&A-Deals: Deutsche Glasfaser, Real, Francotyp-Postalia

Die Deutsche Glasfaser wird von zwei Finanzinvestoren übernommen, Metro findet endlich einen Käufer für Real, und Francotyp-Postalia kauft trotz Elgeti-Chaos zu. Die spannendsten M&A-Deals der Woche finden Sie in unserem FINANCE-Rückblick.

Der französische Elektrotechnikkonzern Schneider Electric will den schwäbischen Bausoftwareentwickler RIB Software übernehmen - und bewertet die Stuttgarter mit 1,4 Milliarden Euro.

Schneider Electric bewertet RIB Software mit 1,4 Milliarden Euro

Schneider Electric will das schwäbische Softwarehaus RIB Software und bewertet es mit rund 1,4 Milliarden Euro und einem Multiple von 23,5x. Die Franzosen wollen so von der Digitalisierung in der Baubranche profitieren.

Die Metro einigt sich mit dem Bieterkonsortium aus dem Immobilieninvestor X+bricks und dem Private-Equity-Haus SCP auf einen Komplettverkauf Reals.

Metro bekommt weniger Cash für Real

Metro einigt sich mit dem Immobilieninvestor X+bricks und dem Private-Equity-Haus SCP auf einen Komplettverkauf von Real. Damit wird Metro endlich einen Verlustbringer los – bekommt aber weniger Cash als erhofft.