Fresenius kippt den Akorn-Deal und nimmt einen drohenden Rechtstreit in Kauf.

Fresenius

27.04.18
Deals

M&A-Deals: Fresenius, Paracelsus, Steinhoff

Fresenius bricht die milliardenschwere Akorn-Übernahme ab, die Paracelsus-Kliniken haben einen neuen Eigentümer und der krisengebeutelte Möbelkonzern Steinhoff trennt sich von seiner Beteiligung an Poco. Diese und andere M&A-Deals finden Sie in unserem FINANCE-Wochenrückblick.

Fresenius bricht Akorn-Übernahme ab

Der Medizintechnikkonzern Fresenius hat die 4,4-Milliarden-Euro-schwere Übernahme des US-Generikaherstellers Akorn abgebrochen. Verstöße Akorns gegen Vorgaben der US-Gesundheitsbehörde FDA zur Datenintegrität hätten zu der Entscheidung des Bad Homburger Unternehmens geführt. Akorn wiederum weißt die Vorwürfe zurück und pocht auf die Einhaltung der Transaktions-Vereinbarung.  

Nun droht ein zäher Rechtsstreit zwischen den beiden Konzernen. Bereits Ende Februar zeichnete sich die Entscheidung der Fresenius-Führung ab als die Vorwürfe gegen Akorn erstmals öffentlich wurden. Damals drohte der Dax-Konzern unter der Führung von Vorstandschef Stephan Sturm die Verhandlungen abzubrechen, sollten sich die Vorwürfe als wahr herausstellen.  

Neben des Abbruchs der Akorn-Übernahme vermeldete Fresenius zudem den Verkauf des medizinischen Dienstleisters Sound Inpatient Physicians Holdings durch seine Tochtergesellschaft Medical Care. Käufer sei laut Unternehmensangaben ein Konsortium, das von der Investmentfirma Summit Partners angeführt werde. Die Transaktion sei demnach 2,15 Milliarden US-Dollar (1,76 Milliarden Euro) schwer. Fresenius rechnet durch den Verkauf mit einem Buchgewinn von etwa 800 Millionen Euro.

Felix Happel übernimmt insolvente Paracelsus-Kliniken

Die Schweizer Beteiligungsgesellschaft Porterhouse hinter der der Milliardär Felix Happel steht, hat den Bieterkampf um die insolventen Paracelsus-Kliniken für sich entschieden. Der Gläubigerausschuss hat dem Deal bereits zugestimmt, teilten beide Unternehmen mit. Noch müsse das Bundeskartellamt dem Deal zustimmen, heißt es weiter.

In den vergangenen Wochen war ein illustres Wettbieten um die Kliniken entstanden. Neben den Hamburger Asklepios-Kliniken und der Fresenius-Tochter Helios waren auch die Finanzinvestoren Carlyle und Cinven an einer Übernahme interessiert. Porterhouse wurde bei der Transaktion von der Kanzlei Gleiss Lutz beraten. Die Paracelsus-Kliniken wurden bei der Sanierung und dem Verkauf in Eigenverwaltung von der Wirtschaftskanzlei Dentons (Federführung: Andreas Ziegenhagen und Daniel F. Fritz) beraten.

Steinhoff verkauft Poco-Anteile an XXXLutz

Der deutsch-südafrikanische Möbelkonzern Steinhoff verkauft seine 50-prozentigen Beteiligungen an der Möbelhauskette Poco. Bei dem Käufer handelt es sich um den österreichischen Wettbewerber XXXLutz, mit dem sich Steinhoff bereits seit längerem in einer gerichtlichen Auseinandersetzung befand. Das teilten beide Unternehmen über eine Pressemitteilung mit. Demnach soll sich der Kaufpreis auf 266 Millionen Euro belaufen. Durch die Einigung sei auch die gerichtliche Auseinandersetzung beendet.

Steinhoff kommt bereits seit Monaten nicht aus den Schlagzeilen. Grund dafür ist ein sich ausweitender Bilanzskandal. Im Zuge dessen hatte sich der zweitgrößte Möbelkonzern der Welt bereits von anderen Beteiligungen getrennt, um seine Liquidität zu sichern.

Bayer verkauft für Monsanto-Deal weitere Sparte an BASF

Der Pharma- und Agrochemiekonzern Bayer trennt sich im Zuge der geplanten Monsanto-Übernahme von einem weiteren Teil seines Pflanzenschutzgeschäfts. Bei dem Käufer handelt es sich erneut um den Konkurrenten BASF. Insgesamt bezahle der Ludwigshafener Konzern bis 1,7 Milliarden Euro für die Sparte, wie Bayer mitteilt. Dabei handle es sich um einen Basiskaufpreis, der noch angepasst werden könnte. Laut eigenen Angaben erzielte die Sparte im Geschäftsjahr 2017 einen Umsatz von 745 Millionen Euro. Im Januar hatte Bayer bereits weitere Verkäufe angekündigt, um die Auflagen der Behörden zu erfüllen.

BASF hatte bereits im Oktober 2017 einen Teil des Pflanzenschutzgeschäfts für 5,9 Milliarden Euro von den Leverkusenern übernommen. Der Monsanto-Deal dürfte damit kurz vor dem Abschluss stehen. Erst vor einer Woche erhielt Bayer auch von Russland die Freigabe für den 51-Milliarden-Euro schweren Deal. Zudem teilt der Konzern selbst mit, dass er den Abschluss der Übernahme immer noch im zweiten Quartal anstrebe. Bayer wurde bei der Transaktion von der Kanzlei Noerr (Federführung: Florian Becker) beraten.

Robus Capital übernimmt insolvente Beate Uhse

Der Finanzinvestor Robus Capital hat grünes Licht für die Übernahme des insolventen Erotikhändlers Beate Uhse bekommen. Nachdem die Gläubiger der niederländischen Tochtergesellschaft Beate Uhse Netherlands dem Verkauf zugestimmt hatten, übernimmt Robus das komplette Geschäft in Belgien, Frankreich und das Lizenzgeschäft mit ausländischen Namensrechten sowie den Versandhandel. Mit einem Abschluss des Deals wird Mitte Mai gerechnet. Bereits Anfang April zeichnete sich ab, dass Robus Capital Beate Uhse retten soll.

Laut dem im März vorgeschlagenen Insolvenzplan sollen die werthaltigen Unternehmensteile über einen Asset-Deal in eine neue Gesellschaft eingebracht werden. Alternativ könnten die Anleihegläubiger an der neuen Gesellschaft eine Kapitalerhöhung zeichnen, wenn sie dafür auf ihre Insolvenzdividende verzichten.

HNA verringert erneut Anteil an der Deutschen Bank

Der hoch verschuldete chinesische Großaktionär HNA hat seine Beteiligung an der Deutschen Bank erneut gesenkt. HNA trennt sich von 0,8 Prozent seiner Anteile und hält nun noch 7,9 Prozent. Der chinesische Investor begründete den Anteilsverkauf mit den aktuellen Marktbedingungen, heißt es in einem Bericht der Nachrichtenagentur „Reuters“.

Erst im Februar hatte der Großaktionär seinen Anteil auf etwa 8,8 Prozent von zuvor rund 10 Prozent verringert. HNA scheint sich in nächster Zeit jedoch nicht von weiteren Deutsche-Bank-Aktien trennen zu wollen. Wie die Chinesen mitteilten, beabsichtige man weiterhin Großaktionär zu bleiben.

Investor Macquarie bietet überraschend für Innogy-Teile

Der Energiekonzern E.on hat bei seiner geplanten Übernahme des Wettbewerbers Innogy überraschend Konkurrenz bekommen. Die australische Investmentbank Macquarie hat Interesse am Tschechien-Geschäft der Essener angemeldet. Das berichtet das „Handelsblatt“ unter Berufung auf Informationen aus Finanzkreisen. Innogy selbst vermeldete, dass es einen Interessenten gebe, machte aber keine Angaben, um wen es sich dabei handelt. Macquarie interessiere sich für die Bereiche Erneuerbare Energien, Vertrieb sowie Netz und Infrastruktur, heißt es in einem Bericht der Nachrichtenagentur „Reuters“.

Seit Innogys Mutterkonzern RWE im März ankündigte, den Energiekonzern aufzuspalten und Geschäftsteile an den Konkurrenten E.on zu verkaufen, herrscht massive Unruhe bei Innogy. Auch das Bundeskartellamt will Teile des Milliardendeals genauer prüfen.

Irischer Händler Smyths übernimmt Toys’R’Us-Sparte

Der irische Spielwarenhändler Smyths Toys hat das Geschäft von Toys’R’Us in der DACH-Region übernommen. Nach Genehmigung aller zuständigen Behörden wird Smyths alle Unternehmenseinheiten inklusive aller Mitarbeiter und das Management der deutschsprachigen Toys’R’Us-Sparte übernehmen. Laut eigenen Angaben erweitern die Iren ihr Unternehmensportfolio durch den Deal um weitere 93 Märkte und vier Online-Shops.

Vor etwa zwei Wochen legte Smyths ein Kaufangebot für das Geschäft in der DACH-Region des insolventen Spielwarenhändlers vor. Toys’R’Us wurde bei der Transaktion von der Kanzlei Kirkland & Ellis (Federführung: Volkmar Bruckner und Attila Oldag) beraten.

Unitymedia offenbar bald Teil von Vodafone

Der britische Telekommunikationskonzern Vodafone steht offenbar kurz vor der Übernahme wesentlicher Sparten des Konkurrenten Liberty Global, wozu auch das deutsche Tochterunternehmen Unitymedia zählt. Das berichtet die „Financial Times“ unter Berufung auf Insiderinformationen. Demnach belaufe sich der Kaufpreis inklusive Schulden auf 16,5 Milliarden Euro. Innerhalb der kommenden zwei Wochen könnten die Verhandlungen zum Abschluss kommen, heißt es weiter.

Die deutsche Liberty-Global-Tochter Unitymedia verfügt über drei Kabelnetze in Nordrhein-Westfalen, Hessen und Baden-Württemberg. Vodafone würde seine Marktmacht in Deutschland mit dem Zukauf enorm ausweiten. Unitymedia zählt zu den letzten großen Konkurrenten der Briten. Ob das Bundeskartellamt dem milliardenschweren Deal zustimmt, ist allerdings offen.

Allianz kurz vor Komplettübernahme von Euler Hermes

Europas größter Versicherungskonzern Allianz steht kurz davor, Alleineigentümer des französischen Kreditversicherer Euler Hermes zu werden. Durch einen Squeeze-out sollen die verbliebenen Minderheitsaktionäre ausbezahlt werden. Infolgedessen soll dann das Delisting der Franzosen von der Pariser Börse erfolgen, erklärten die Münchner.

Die Allianz hatte den Minderheitsaktionären über 1,8 Milliarden Euro für die ausstehenden Anteile geboten. Derzeit hält der Versicherer 94,91 Prozent an Euler Hermes. Weil der Kreditversicherer ebenfalls eigene Aktien besitzt, rutschte der Streubesitz unter 5 Prozent. Das französische Recht ermöglichte es der Allianz dadurch, Euler Hermes von der Pariser Börse zu nehmen.

Italienische Regierung verlängert Verkaufsfrist für Alitalia

Die italienische Regierung hat die Verkaufsfrist der angeschlagenen Fluggesellschaft Alitalia um sechs Monate verlängert. Lufthansa werde als alleiniger Bieter über Alitalia verhandeln, heißt es in einem Bericht der Tageszeitung „Il Sole 24 Ore”. Alitalia und Lufthansa kommentierten die Meldung nicht.

Neben Lufthansa bieten auch der Billigflieger Easyjet und ein unbekannter dritter Kaufinte-ressant für die italienische Fluglinie. Der italienische Industrieministers Carlo Calenda äußerte sich bereits vergangene Woche, dass Lufthansa die besten Chancen habe, Alitalia zu übernehmen. Die Lufthansa betonte mehrfach, dass man lediglich Interesse an einer „neu aufgestellten“ Alitalia habe.

Guy Wyser-Pratte kauft sich offenbar erneut bei OHB ein

Der aktivistische US-Investor Guy Wyser-Pratte hat offenbar erneut Aktien des Bremer Satellitenbauers OHB gekauft, heißt es in einem Bericht des „Handelsblatt“. In welcher Höhe sich der Investor beteiligt haben soll, ist jedoch nicht bekannt. Ein OHB-Sprecher sagte gegenüber FINANCE, dass das Unternehmen keinerlei Informationen über eine Beteiligung von Guy Wyser-Pratte habe.

Im Dezember letzten Jahres sammelte der Investor durch den Verkauf seines Anteils von rund 1 Prozent mehr als 7 Millionen Euro ein. Der US-Investor war im August 2017 bei OHB eingestiegen und hatte das Unternehmen trotz seines geringen Anteils mehrmals öffentlich kritisiert.

Parfümeriekette Douglas übernimmt Akzente

Das Parfümerieunternehmen Douglas kauft den Konkurrenten Akzente. Laut einer Pressemitteilung werden die 28 Filialen in Bayern, Baden-Württemberg, Hessen und Schleswig-Holstein sowie der Online-Shop Parfumdreams künftig zu Douglas gehören.

Eigenen Angaben zufolge konnte Akzente 2017 mit 450 Mitarbeitern einen Umsatz von 75 Millionen Euro erwirtschaften. Douglas will durch den Zukauf seinen Online-Präsenz ausbauen. „Mit der Übernahme des Online-Pioniers Parfumdreams schärfen wir unseren E-Commerce- Fokus, treiben die Digitalisierung unserer Marke weiter voran, begründet Douglas-Chefin Tina Müller den Deal. Die Behörden müssen der Transaktion noch zustimmen. Die Kanzlei Hengeler Mueller hat Douglas bei der Transaktion beraten.

M&A-Personalien

Titus Walek wird neuer Partner der M&A-Praxis von GvW Graf von Westphalen. Der neue Partner kommt von Heymann & Partner und verstärkt das Frankfurter Büro. Walek berät in den Bereichen M&A, Private Equity und Venture Capital. Zuvor war der M&A-Spezialist bei der Großkanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer angestellt.

Weitere Meldungen

Daimler denkt offenbar über eine Beteiligung an dem schwedischen Automobilkonzern Volvo nach. Neben der Arbeit an einer gemeinsamen Plattform für Elektroautos könne sich der Konzern vorstellen, „ein paar Prozent“ an Volvo zu übernehmen, berichtete das „Manager-Magazin“. Volvo ist ein Tochterunternehmen des chinesischen Autobauers Geely, der sich im März aus dem Stand rund 9,4 Prozent der Anteile an Daimler sicherte und damit zum Großaktionär des Autobauers aufstieg.

Der Vliesstoffhersteller Tenowo, eine Tochtergesellschaft des Textilunternehmens Hoftex Group, verkauft ihre 49-prozentige Minderheitsbeteiligung an der indischen Supreme Nonwoven Industries. Der Vollzug der Transaktion soll innerhalb von 24 Monaten nach Abschluss des Kaufvertrags stattfinden. 2016 erwirtschaftete Tenowos Mutterkonzern Hoftex Group rund 181 Millionen Euro Umsatz.

Der Industriegasekonzern Linde strebt den Abschluss der geplanten Fusion mit dem US-Wettbewerber Praxair für die zweite Jahreshälfte 2018 an. Das vermeldeten beide Unternehmen. Um die Bedenken der Kartellbehörden in Europa und den Vereinigten Staaten zu zerstreuen, muss Linde bis zum 24. Oktober dieses Jahres Unternehmensanteile verkauft haben. Bereits im Februar schaltete sich die EU-Kommission ein, den 65-Milliarden-Euro schweren M&A-Deal einer genaueren Überprüfung unterziehen zu wollen. Linde und Praxair hatten sich im Dezember 2016 auf einen Zusammenschluss der Unternehmen geeinigt.

Der zur Deutschen Börse gehörende Nachhandelsdienstleister Clearstream International hat den Finanzdienstleister Swisscanto Funds Centre von der Zürcher Kantonalbank Gruppe übernommen. Clearstream erweitert eigenen Angaben zufolge mit dem Zukauf sein Dienst-leistungsangebot im Fondsbereich mit dem Management von Vertriebsverträgen und der Datenaufbereitung über eine Vertriebsplattform. Die Deutsche Börse wurde bei der Transaktion von Allen & Overy (Federführung: Hartmut Krause) und Bär & Karrer beraten.  

Die Japan Bank for International Cooperation (JBIC) hat Anteile an der JX Metals Deutsch-land (JXMD) im Wert von 85,6 Millionen Euro erworben. JBIC wurde bei der Transaktion von der Kanzlei Clifford Chance (Federführung: Jörg Rhiel und Tatsuhiko Kamiyama) beraten. JXMD, eine Tochtergesellschaft des japanischen Unternehmens JX Nippon Mining & Metals, hatte Anfang März den Geschäftsbereich Tantalum & Niobium Powders vom deutschen Industriekonzern H.C. Starck übernommen.

Der Private-Equitiy-Investor Equistone übernimmt über sein Portfoliounternehmen Gala Kerzen den polnischen Duftkerzenhersteller Korona Candles. Bei den Verkäufern handelt es sich um private Investoren sowie das Management, das sich im Zuge der Transaktion an Gala Kerzen rückbeteiligen wird. Damit kauft Gala zum dritten Mal innerhalb der vergangenen zwei Monate zu. Anfang März übernahm Gala erst den indischen Wettbewerber Ramesh Flowers. Zwei Wochen später folgte mit Juwelkerze Jewelcandle der nächste Zukauf.

Die Commerzbank und die Deutsche Bank haben in einer Finanzierungsrunde in das Immobilien-Start-Up Vermietet.de investiert. Die Immobilienplattform, die Eigentümern eine effiziente und kostengünstige Verwaltung ihrer Objekte ermöglichen soll, erhält dadurch insgesamt über 4 Millionen Euro. Bereits im Mai vergangenen Jahres hatten die Versicherungsfirma Axa sowie Axel Springer Digital Ventures in Vermietet.de investiert.

Das PE-Unternehmen IK Investment Partners hat Bahr Modultechnik, einen Hersteller von modularen Positioniersystemen, erworben. Bahr Modultechnik wurde bei der Transaktion von der Kanzlei P+P Pöllath + Partners (Federführung: Jens Hörmann) beraten.

Die Beteiligungsgesellschaft Süd Beteiligungen (SüdBG) und das PE-Unternehmen VR Equitypartner haben ihre gemeinsamen Anteile an dem Maschinenbauer Piller Entgrattechnik an die private Investorengruppe Riflebird Capital verkauft. SüdBG und VR Equitypartner hatten Piller 2014 übernommen. Der Maschinenbauer mit rund 100 Mitarbeitern erwirtschaftete 2017 einen Jahresumsatz von etwa 30 Millionen Euro.

Die Investmentgesellschaft North Capital Holding hat die Starz-Gruppe, einen Produzenten von Kabelsträngen für Sonderfahrzeuge, übernommen. Das Unternehmen mit rund 170 Mitarbeitern musste Mitte Januar Insolvenz anmelden. Die Kanzlei White & Case (Federführung: Bettina Schmudde) hat die Transaktion beraten.

andreas.mehring[at]finance-magazin.de

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